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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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dae nur was er zur Unterhaltung ſeines Lelbes

bedarff, ſondern ſie l ver,wagen ſie lehret ihn auchdie Schrifft erzaͤhlet uns den Ur rungder Kleider. In dem allererſten Wal,Alter bedurffte man ihrer nicht, ſie wurdennur nothwendig durch die Verordnung de,Schoͤpfers, welche ſich auf die Verderb,niß des Menſchen gruͤndete.(&) Alle be,ruͤnmte—

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0 Gdtt machte den erſten Eltern Kleevon Fellen, nicht ihrer innerlichen Verben,be ſondern weil er ſie aus dem 0radieſe, als einem Orte von hoͤchſt gemaßſch

ter Lufft und Witterung ſtieſſe, und in 115 5

andere Gegend verſetzte, wo Dornen ailpeil,

Diſteln wuchſen, und der Acker im Schlſe des Angeſichtes muſte gebaut Weidedas iſt, wo ungleiche Witterung, Hitze 10Sal den menſchlichen Coͤrper bekriegeli er Urſprung der Kleider iſt keines wege,er Wohlſtand, ſondern die dringende chduͤrffniß. Es ware dem Schoͤpfer ein ledertes geweſen, die erſten Menſchen, ſta b 90Thier⸗Felle mit einem zierlichen Ornat 16behaͤngen. Er wolte ihnen aber lehren dezdie Kleider zur beduͤrfftigen Bedeckung 10Leibes dienen ſolten. Dieſe Lehre fcdie Vernunfft, welche vom Schoͤpfer bergret, allen Voͤlkern ein. Die ſogenannte deſittete Voͤlker, ſind eben diejenigen doeSitten durch Wolluſt und Ubermuth bldorben ſind. Alle uͤbrige, die der lor gchen Einfalt folged, richten ihre Klein ch