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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Die Klei⸗ zahlreiche Geſeüſchafften„ welche bemuͤhe

dung.

356 Schau, Platz der Natur. 3

ſind ſolche Materien aufzusuchen und zeſammeln, woraus man alerley Gewebeverfertigen kan, das den Bewegungen deLeibes nachgiebet. Noch andere, gebenihnen eine hiezu dienliche Geſtalt.

Bißher hat man auch mit den auchnllich7

ſten Vergroͤſſerungs-Glaͤſern noch

deutlich ſehen koͤnnen, worinn eigender Bau der Faͤſergen und Safft-faͤſſe beſtehe, woraus die Haͤute der T

re zuſammen geſetzet ſind, und wodurch e

geſchickt werden, ſich in die Laͤnge undBreite auszudehnen, zuſamm zu ziehender Gewalt zu wlederſtehen, und von de

Drucke ſich wieder herzuſtellen. Dae

weis eben ſo wenig, wie dieſes zugehe /s,man die Beſchaffenheit und Wuürkung-Art des Safftes weis, welcher denebſt he,Nerven alle Muskeln in Bewegung brin,get. Doch, wiewohl uns die Uleſache ua,bekannt bleidet, ſo ſehen wir doch die in,kung der Faſern und Baͤnder, woraus,Haut eines Thieres beſtehet: Sie 10chen naͤhmlich den Balg beweglich! 10daß er nicht nur das Thler gegen auſſenche Verletzungen beſchirmet, ſondern 110

die Hurtigkeit der Glieder im geringſtnicht hindert. 0Dieſen gedoppelten Vortheil bat h6

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der Menſch gleichfalls durch 01

Thie,

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