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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Eilfte Unterredung. 377

Gewebe berſchaffet, womit er ſeinen Leib 1 2nach Erforderniß der Witterung bald mehr dung.ald weniger verhuͤllet, und doch dabey die

Freyheit behaͤlt, ſeine Glieder nach Belie-ben zu gebrauchen.

DKleide

le Geſchmeſdigket und Dichte ſeiner Stoffderungen, iſt eigentlich zu reden nicht ſeln Kleider.

Es ruͤhren dieſe Eigenſchafften

0 der urſprünglichen Beſchaffen-

et.

eit der Materlen her, welche er gebrau-

Ste entſtehen aus der Feſtigkeit,aus der

berknuͤpften Beugſamkeit, der Borſten, der

Dehnungs⸗Krafft und der damit

Wool und der Haare von Thieren, oderr

en d

Seide gewiſſer Raupen, oder der Faͤ-le man aus gewiſſen Rinden ziehet,

oder der Flocken, die man aus den Huͤlſen

gewiſſer

Baum- Fruͤchte nimmet. Der

kenſch urtheilet und waͤhlet, was zu ſel-* Kleidung tauglich ſey, aber die Vor-ſclchkeit der Materien war in ſelbigenWa wuͤrklich vorhanden, ehe er an eine

Unſelunlaͤſf

ahl gedachte. Derjenige, welcher ſie inere Haͤnde glebet, verbirget zwar ihr.erlſches Weſen vor unſern Augen, erdel et uns aber ihren Nutzen einſehen, und

lohnet den Fleiß den wir daran wenden,einem erwünſchten Erfolge.

ſteiff,f

eil die Haͤute der groſſen Thiere zu

und die andern zu klein ſind, ſo muͤ-

an entweder allzuviele Thiere erlegen,3

3 wenn