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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Die Klei wenn ſich die ganze Geſellſchafft auf dieß

dung.

Die Ma- Den erſten Anfang zu Verfertigung 0

28 Schau/ Platz der Natur.

Weiſe kleiden wollte, oder man wuͤr

wegen des ſteiffen Weſens der groſſes

Haͤute allzuviele Unbequemlichkelt empfin-den. 47) Derowegen erblickte die Bernunfft endlich die Mittel, welche GOl

gegen dieſe gedoppelte Beſchwehrlechkel

bereitet hatte.

dratze. niger Zeuche, machte der Menſch, mit de

Madratze, und folglich mit dem Filze. DieMadratze beſtehet aus Haaren 9 Wolle, die man entweder mit natuͤrlichen Faden„ als etwa ß mit langen Haarenoder mit durch Kunſt berelteten Faͤdenvon einer Weite zur andern durchſtl

und zuſammhefftet. Indem die Madtatze wenn man ſich damit zudeckte oder dar-

auf legte, filzigt und feſte wurde, gab ſt

Der Fil. Anleſtung zu Verfertigung des Fllzes,

Dieſer beſtehet aus Schichten von Ane

,

—

0) Gleichwohl hat der Schöpfer ſelbſt ThielHaͤute zu Kleidungen der ie Menſchen

gewähler. Man konte offt noch allerdey o,

ſolchen Voͤlkern lernen, die man vor barriſch ſchilt! Die Calmucken wiſſen die Pfede, Haͤute obne ſonderliche Mühe eben ſoſchmeidig zu machen, als das feineſte TunS. Opitzens Beſchr. ſ. Gefangen. 10gleiches thun die Lappen mit den RenthitFellen, u. ſ. w.