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Zwölfte Unterredung. 457unden der Aſiatiſchen Tepplchte, es wiß-
e ihm abet die einfaͤttige Abtheilung in hn
luer kleine Vierecke, oder Rundungen,0 er in kleine Flecken, und dergleichenWäckigtes Stuͤmperwerk mehr, wovonVer, Zuſammenhang noch Witz nochSidsleniß gegen die Groͤſſe des ganzen
tuͤckes erſchlene. Er brachte es alſoih ſeinen Herrn dahln, daß in der ſoge-annten Savonnerie eine Tapelenmachereywueget, und ſeiner Aufſicht untergebenurde. Hler vereinigte er die ſchoͤne Far-e und den Sammet⸗Glanz, mit einer rei-en Zeichnung, und mlt dem Ebenmaaſel Figuren, gegen die Groͤſſe und Raum-chkeit der Gemächer, dle man damit aus-
ſeeten wolte. Noch heutiges Tages be-
ute dieſes Werkhaus ſeinen altenſuhm.
Derleider
A8 wird zu Rouen auch anderswo er den
den von Tapeten verfertiget, welche bee, gehackte
s ein Gewebe ohne Zettel und Eintrag, Arbeit.
ud eine Mahlerey ohne Penſel iſt. Man
dechnet erſtlich die Figur auf den Grund,Grach wird ein Stück vom Bilde mit
nummi⸗ Oele beſtrichen, und indem eslech naß iſt, mit kleingehackter Wolle vonMule Farben, wie es das vorgelegteke uſter haben will, beſtreuet. Die Wol-
azu, wird in Schachteln verwahret,ud auf einmahl nur wenig aufgeſtreuet,
I. Theil. G 9 um