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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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ders mit der W e r t li f o r m, die mir im Verhiiltniss von VVaare zu Waareexistirt. Der Gebrauchswerth oder Waarenkörper spielt liier eine neueItolle. Er wird zur Ersclieinungsform des Waaren w e r t h s, also seineseignen Gegentheils. Ebenso wird die im Gebrauchswerth enthaltene kon-krete nützliche Arbeit au ihrem eignen Gegentheil, zur blossen Verwirk-lichungsform abstrakter menschlicher Arbeit. Statt auscinanderzufal-len, retlektircn sich die gegensätzlichen Bestimmungen der Waare hier ineinander. So befremdlich diess auf ersten Blick, erweist es sich bei wei-terem Nachdenken als nothwendig. Die Waare ist von Ilaus aus einz wiescliläclitig Ding, Gebrauchswerth und Werth, Produkt nütz-licher Arbeit und abstrakte Arbeitsgallerte. Um sich darzustellen alsdas was sie ist, muss sie daher ihre Form verdoppeln. Die Formeines Gebrauchswertlis besitzt sie von Natur. Es ist ihre Naturalform.Werthform erwirbt sie erst im Umgang mit andren Waaren. Aber ihreWerthform muss selbst wieder gegenständliche Form sein. Die ein-zigen gegenständlichen Formen der Waaren sind ihre Gebrauchsgestalten,ihre Naturalformen. Da nun die Naturalform einer Waare, der Leinwandz. B-, das grade Gegentheil ihrer Wertliform ist, muss sie eine andreNaturalform, die Naturalform einer andern Waare zu ihrerWerth form machen. Was sie nicht unmittelbar für sich selbst, kannsie unmittelbar für andre Waare und daher auf einem Umweg für sichselbst thun. Sie kann ihren Werth nicht in ihrem eignen Körper oder inihrem eignen Gebrauchswerth ausdriieken, aber sie kann sich auf einenandern Gebrauchswerth oder Waarenkörper als unmittelbares Werthdaseinbezielm. Sie kann sich nicht zu der in ihr selbst, wohl aber zu der inandrer Waarenart enthaltenen konkreten Arbeit als blosser Verwirklichnngs-form abstrakter menschlicher Arbeit verhalten. Sie braucht dazu nur dieandre Waare sich als Aeq ui valent glcichzusetzen. Der Gebrauchs-werth einer Waare existirt überhaupt nur für eine andre Waare, soweit erin dieser Weise zur Erscheinungsform ihres Werths dient. Betrachtetman in dem einfachen relativen Werthausdrucke: x Waare A = y WaareB nur das quantitative Verhältniss, so findet man auch nur die obenentwickelten Gesetze über die Bewegung des relativen Werths, die alledarauf beruhn, dass die Werthgrösse der Waaren durch die zu ihrer Pro-duktion nothwendige Arbeitszeit bestimmt ist. Betrachtet man aber dasWerthverhältniss der beiden Waaren nach seiner qualitativen Seite,