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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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505
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a **er entspränge sein Mehrprodukt aus einer der menschlichen Arbeit ein-Sebornen, occulten Qualität.

Wie die geschichtlich entwickelten (gesellschaftlichen, so er-schien die naturbedingten Produktivkräfte der Arbeit^Produktivkräfte des Kapitals, dem sie einverleibt wird.

2) Grössen Wechsel von Preis der Arbeitskraft und^ ehr werth.

In Kapitel IIL, 3. Abschnitt, analysirten wir die Kate des Melir-^ e r t h s, aber nur vom Standpunkt der Produktion des absoluten Mehr-

wert!

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'iS. In Kapitel IV fanden wir zusätzliche Bestimmungen. Dasdeutliche ist hiev zu späterem Gebrauch kurz zusammenzufassen.

Her Werth der Arbeitskraft ist bestimmt durch den Werth der ge-'Snlieitsm ässig nothwendigen Lebensmittel des Durchschnittsarbeiters.|’ ie Masse dieser Lebensmittel, obgleich ihre F o r in wechseln mag, ist

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einer bestimmten Epoche einer bestimmten Gesellschaft gegeben, und

er als constante Grösse zu behandeln. Was wechselt, ist der Werth1(58 er Masse. Zwei andre Faktoren gehn in die Werthbestimmung■ r Arbeitskraft ein. Einerseits ihre E n t w i c k I u n g s k o s t e n , die sich

Produktionsweise ändern, «andrerseits ihre Naturdifferenz,

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% 6 nii ' n 'd> (, h 0( Iev weiblich , reif oder unreif. Der Verbrauch dieserRenten Arbeitskräfte, wieder bedingt durch die Produktionsweise,»in] ^ ^ 10S8en Unterschied in den Reproduktionskosten der Arbeiterfamilie, dem Werth des orwachsnen männlichen Arbeiters. Beide Faktoren

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jedoch bei der folgenden Untersuchung ausgeschlossen.

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■i'unterstellen, 1) dass die Waaren zu ihrem Werth verkauft

ji (n > 2) dass der Preis der Arbeitskraft wohl gelegentlich it b e r

vv erth steigt, aber nie unter ihn sinkt.

l> r> . ^‘ U88 einmal unterstellt, fand sich, dass die relativen Grössen von

j. Uer Arbeitskraft und von Mehrwerth durch drei Umstände bedingt sind,■e j ..

i hl Jd 11 ge des Arbeitstags oder die extensive Grösse derr ooit i .

i„( ’ (| ie normale Intensivität der Arbeit, oder ihre

Ve Grösse, so dass bestimmtes Arbeitsquantum in bestimmter8(, ^ Vei a,,8 gabt wird, endlich die Produktivkraft der Arbeit,^lb SH , * enac I | dem Entwicklungsgrad der Produktionsbedingungen das-Si ^ llil "Wni Arbeit in derselben Zeit ein grösseres oder kleineres Quan-1 °clukt liefert. Sehr verschiedne Kombinationen sind offenbar