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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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506
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möglich, je nachdem einer der drei Faktoren constaut und zwei variabel'oder zwei Faktoren constaut und einer variabel, oder endlich alle <l relgleichzeitig variabel sind. Diese Kombinationen werden noch dadurchvermannigfacht, dass bei gleichzeitiger Variation verschiedner Faktoren <h eGrösse und Richtung der Variation verschieden sein können. Im Folg ell ‘den sind nur die Ilauptkombinationen dargestellt.

A) Grösse des Arbeitstags und Intensivität der -A r 'beit constant (gegeben), Produktivkraft der Arbeitriabel.

Unter dieser Voraussetzung sind Werth der Arbeitskraft und Mel 11werth durch drei Gesetze bestimmt:

Erstens: Der Arbeitstag von gegebner Grösse stell*sicli stets in demselben Werthprodukt dar, wie auch <1 ,eProduktivität der Arbeit, mit ihr die ProduktenniaS 96und daher der Preis der einzelnen Waare wechsle.

Das Werth produkt eines zwölfstttndigen Arbeitstags ist 6 9 *''z. B., obgleich die Masse des producirten Gebrauchswerths mit der W 0duktivkruft der Arbeit wechselt, der Werth von 0 sh. sich also über md 11oder weniger Waaren vertheilt.

Zweitens: Werth der Arbeitskraft und M e h r e 1wechse 1 n in umgekehrter Richtung zu einander und z 11 vWechsel in der Prod uk t i v k raft der Arbeit.

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Das Werthprodukt des zwölfstündigen Arbeitstags ist eineGrösse, z. B. 6 sh. Diese constante Grösse ist gleich der Summe

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Mehr w e r t h s p 1 u s d e m W e r t h d.erArbeitskraft, den derbeiter durch ein Aequivalent ersetzt. Es ist selbstverständlich, ( l‘ lS9 ^, szwei Theilen einer constanten Grösse keiner zunehmen kann, ohneder andre abnimmt und keiner abnehmen, ohne dass der andre zlllllI " l l6äDer Werth der Arbeitskraft kann nicht von 3 sh. auf 4 steigen, ohneder Mehnverth von 3 sh. auf 2 fällt und der Mehrwerth kann nid 1 *' ^3 auf 4 sh. steigen, ohne dass der Werth der Arbeitskraft von 3 d 1 '^,2 fällt. Unter diesen Umständen also ist kein Wechsel in der aluten GröBse, sei es des Werths der Arbeitskraft, sei es d eSwerths, möglich ohne einen Wechsel ihrer relativen oder ve 1 c h'n iss massigen Grössen. Es ist unmöglich, dass sie g * ezeitig fallen oder steigen.