zur Anwendung, Beherrschung und Exploitation zuschiissiger Arbeit 3 '
kraft 22 ).
Im kapitalistischen Produktionsprozess wird ursprüngl^ 1nur eine dem Geldbesitzer, wir wissen nicht auf welche Titel hin, gehörig®Werth sum me in Kapital und daher Quelle von Mehrwerth velwandelt. Es geht eine Veränderung mit dieser Werthsumme vor, aber s' eselbst ist nicht das Resultat des Prozesses, sondern vielmehr s e ' nevon ihm unabhängige Voraussetzung. Im einfachen Rep 1 ' 0duktionsprozess, oder dem kontinuirlichen Produktionsprozess, i 9t cSein Tlieil vom Produkt des Arbeiters, der ihm stets von neuem als val1,1bles Kapital gegenübertritt, aber sein Produkt nimmt stets von » eliel11diese Form an, weil er ursprünglich seine Arbeitskraft für d*Geld des Kapitalisten verkaufte. Endlich verwandelt sich ^Verlauf der Reproduktion aller vom Kapitalisten vorgeschossenetalwerth in kapitalisirten Mehrwerth, aber diese Verwandl llllrselbst unterstellt, dass der Fonds ursprünglich aus seinen eignen Md^ 11herstammt. Anders im A ccu mu 1 a t i o u spr ozess oder dem Hep 1 ®duktionsprozess auf erweiterter Stufenleiter. Das Geld, oder stofflich illlSgedrückt, die Produktions- und Lebensmittel, die Substanz des n® 1 'Kapitals, ist selbst das Produkt des Prozesses, der fremde unbezahlte A rbeit auspumpt. Das Kapital hat K a p i t a 1 p r o d n c i r t.
.Eine dem Kapitalisten gehörige Werthsumme von 10,000 P^' kwar die Voraussetzung für Ri 1 düng des Surpluskap 1Nr. I von 2000 Pfd. St. Die Voraussetzung des S u r p I u s ktals Nr. II von 4 00 Pfd. St. ist nichts anders als die Existenz 1
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Surp 1 uskapita 1 s Nr. I. Eigentlniman vergangner unbeArbeit erscheint jetzt als die einzige Bedingung für gegenwärtigeignung unbezahlter lebendiger Arbeit in stets wachsendem Umfang-Insofern der Mehrwerth, woraus Surpluskapital Nr. I besteht, d jSsultat des Ankaufs der Arbeitskraft durch einen Tlieil des Originalk‘*P^^war, ein Kauf, der den Gesetzen des Waarenaustausches entsprach)juristisch betrachtet, nichts voraussetzt als freie Verfügung, auf ® e '* cn p .Arbeiters über seine eignen Fähigkeiten, auf Seiten des Geld- oder V< 1 ‘
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22 ) „Die Arbeit schafft das Kapital, bevor das Kapital die Arbeit an "*.j e id !(„I.abour creates capitnl, before Capital employs labotir.“) E. G. \Vak c„England and America. Lond. 1833“, v. II, p. 110.