Buch 
1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
Entstehung
Seite
571
JPEG-Download
 

o&

571

Fitzers über ihm gehörige Wcrthe; sofern Surpluskapital Nr. II u. s. w.°ss Resultat von Surpluskapital Nr. I, also Konsequenz jenes ersten Ver-husaes;-sofern jede einzelne Transaktion fortwährend dem Gesetz desWarenaustausches entspricht, der Kapitalist stets die Arbeitskraft kauft,r Arbeiter sie stets verkauft, - und wir wollen annehmen selbst zu ihrem'glichen Werth, schlügt offenbar das auf Waaren Produktion u ndq Ä a r e n c i r k u 1 a t i o n beruhende Gesetz der Aneignung oderW 8etz des Privateigentliums durch seine eigne, innere,. ' e nneidliche Dialektik in sein direktes Gegenthei 1

tia aa-v °

q )• Der Austausch von Aequivalenten, der als die ursprünglicheNation erschien, hat sich so gedreht, dass nur zum Schein ausge-

j. 8t ‘Ibst nur ein Theil des ohne Aequivalent an geeigneten

"sclit wi r( i ( indem erstens der gegen Arbeitskraft ausgetauschte Kapital

aieii

re ma

4,

en

A r b ei t sp ro d uk tes ist, und zweitens von seinem Producenten,

^ Arbeiter, nicht nur ersetzt, sondern mit neuem Surplus ersetzt wer-I)as Verhältnis des Austausches zwischen Ka-

’tali

stund Arbeiter wird also nur dem Cirkulationspro-

f a 11 ge höriger Schein, blosse Form, die dem Inhalt selbst^ ist und ihn nur mystificirt. Der beständige Kauf und Verkauf deruWW^ft ist die Form. Der Inhalt ist, dass der Kapitalist einen Theil\ r< ^ 8 vergegenständlichten fremden Arbeit, die er sich unaufhörlichdi* ui valent aneignet, stets wieder gegen grösseres Quantum leben-

r %t ^ enu ^ er Arbeit umsetzt. Ursprünglich erschien uns das Eigentlmms-kn Erfindet auf eigne Arbeit. Wenigstens musste diese Annahme gel-t ( .| ^ Slc h nur gleichberechtigte Waarenbesitzer gegenüberstehn, dasMit-r Aneignung fremder Waare aber nur die Veräusserung der eignen

\

a ar e

jq 2( ' " m t letztere nur durch Arbeit herstellbar ist. Eigenthum erscheint’ ai, f Seite des Kapitalisten, als das Recht fremde unbezahlte

%

kk] JanZ S ° not '" vcn< liBi w ' e die Waarenproduktion auf einem gewissen"Ugsgiaj kapitalistische Waarenproduktion wird — ja nur auf

dos l.i:o*:.*•*.,din w « v a »nr nlltrn.

i Cl) htgo der kapitalistischen Produktionsweise wird die Waare zur allgc-’ * lor rschendon Form des Produkts, — ganz so nothwondig schlagen|jj(Wuhimrsgesetze der Waarenproduktion in Gesctzo ’~-

1,1 «nfsgesetze der Waarenproduktion in liesctzo der1 8 1 i s c h e n Aneignting um. Man bewundere daher die Pfiffigkeit"'gen p° n ’ s ’ der das kapitalistische Kigenthum ahschafien will, indem er — dieh'nthunisgesetze der Warenproduktion geltend macht!

° u dh (

M