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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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andre, sondern beides zugleich. Ein Tlieil des Melinverths wird vo1 *Kapitalisten als Revenue verzehrt 33 ), ein andrer Tlieil als Kap** 9angewandt oder a c c u m u 1 i r t.

Die M a s s e d e s M e h r w e r t h s gegeben, hängt die Grösse

der

Accumulation offenbar ab von der Th ei lang des Mehrwerths

in

A ccumulation sfonds und Konsumtionsfonds, in Kap***

nie

und Revenue. Je grösser der eine Tlieil, desto kleiner der andre. 1Masse desMehrwerths oder des Mehrprodukts, daher des disponiblen R 0 * c ''tliums eines Landes, die in Kapital verwandelt werden kann, ist daher st e *grösser als der wirklich inKapital verwandelteTheil desM®*' 1

wertlis. Je entwickelter die kapitalistische Produktion in einemLantPf•'

rascher und massenhafter die Accumulation, je reicher das Land, je kolos’ 1

nie*

daher Luxus und Verschwendung, desto grösser diese Differenz.’jährlichen Zuwachs des Reichthums abgesehn, besitzt der im Konsiiniti 0 " 9fonds der Kapitalisten befindliche, nur allmiilig zerstörbare Reichthuin 21111

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Tlieil Naturalformen, worin er unmittelbar als Kapital funktio»* 1könnte. Zu den vorhandnen Elementen des Reichthums, die im 1 101

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tionsprozess funktioniren könnten, zählen alle Arbeitskräfte, »*

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nicht oder zu rein konventionell persönlichen, oft infamen, Dienstlei s *” noverbraucht werden. Die Proportion, worin der Mehrwerth m * ‘

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tal und Revenue ge tlieil t wird, wechselt unaufhörlich und ist durc 1

stände beherrscht, die hier nicht weiter zu entwickeln sind. Das in cl11

Land angewandte Kapital ist daher keine fixe,

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eine flnktuirende Grösse, ein stets variabler und

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scher Rruchtheil des vorhandnen Reichthums,Kapital funktioniren kann. ,|]is

Da die beständige Aneignung des vom Arbeiter producirten Mel» "oder Mehrprodukts filr den Kapitalisten als periodische Fruchttragung s

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Kapitals erscheint, oder das fremde Arbeitsprodukt, welches er<

lent irgend einer Art usurpirt, einen periodischen Zuwachs seines

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33) Der Leser wird bemerken, dass das Wort Itevenuc dopp c » *> .

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wird, erstens um den Mehrwerth als periodisch aus dem KapitalFrucht, zweitens um den Theil dieser Frucht zu bezeichnen , dor vom ^ ],oho* tCperiodisch verzehrt oder zu seinem Konsumtionsfonds geschlagen wird. ^ fr!' 11 'diesen Doppelsinn hei, weil er mit dem Sprachgebrauch der engli sc ' ien

zösischen Oekonomen harmonirt.

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