2Z2 ii Hauptst. Algemeine Geschichte von der Sündflut bis Abrahams Geburt.
I »- d S. »- wol gegen GOtt als Menschen sorgfältig beobachtet, und das Gesetz der zehn Gebote gt-v.L.G. -997. wozu sie entweder durch eben die Verheißungen, oder durch Furcht eben derselben
Gerichte und Strafen bewogen worden, die nachher durch das mosaische Gesetz angekün«diget worden
§. 270.
Versprechen GOtt machte ferner einen Bund mit Noah '), die Welt niemals wieder mit WasGSttrs, die str zu verderben, und versprach zum Zeichen davon aufs zukünftige, seinen Bogen in dieE kA Walken zu setzen, wenn es regne. Dis scheint geschehen zu seyn, des Noah Furcht zu he-stmdflur pr den, der nach Iostphi Meinung geopfert, den Zorn GOttes zu besänftigen, indem er einestrafen. jarliche Sündflut besorget; welcher Meinung halber dieser Geschichtschreiber etwas zu hartgetadelt worden »)
§. 271.
Noch ein Als Noah vom Berge Herabkommen, legte er sich auf den Feldbau, und pflanztekckersman. einen Weinberg *); doch geben die morgenländischen Schriftsteller >) solches eigentlich vor
ein Werk seiner Söhne aus. Indessen als er von dem Wein übermäßig getrunken, legteer sich sorglos und unbedeckt in seinem Zelte nieder; welches sein Sohn Ham vernam, undferne Brüder, Sem und Japhec, rief, die Stellung zu sehen, worin sich ihr Vater befand.Doch diese namen, aus einer Empfindung der Pflicht und Bescheidenheit, ein Kleid, gingenrückwerts hinzu, und bedeckten den Noal) damit; wofür derselbe, als er was vorgegangenerfur, sie segnete, den Ham aber verfluchte in seiner Nachkommenschaft, die ihren Brudernzur Knechtschaft unterworfen seyn solle -) (^).
§. 272.
Ort seiner M Die Armenier haben eine Ueberlieferung, daß Noah, nachdem er den Kasten ver-stell niebsrlasi lassen, sich nach Erivan gewandt lind daselbst niedergelassen, ohngefär zwölf Meilen vomsuvg. Ärarat; und daß er eben da den Weinberg gepflanzt, in einer Gegend, wo man noch heu-tiges Tages vortreflichen Wein bauet«). Dem Tavermer zrr folge ist LUrkshiwan, wel-ches ohngefär z Meilen vom Ararar liegt, der Ort gewesen, wo sich Noah niedergelassen;und er thut hinzu, daß man sage, es sey solches die älteste Stadt in derganzen Welt. Eine
andre
HU
emä«lexlbur pakriorcligruin in orixiniburgemimn Lnkiquilümanim c. L. (it. pfeusepigr. vec.
kett. p. -6». H ) ,) I Mas. 9, II. 17. ») A antig.üb. I. c. z. Kilt. P3tr. excre. 19 z.
X) I Mas 9,20. 5-) p. 41. 2) I Mas- 9 , c-i/m.r. <t»a. üix>ol p Sz.
(kß7. B.) Hiebey kan verglichen werden Joh. B.1 Hr. -Herm. von der -Hardt hat in
Busch äe oävte griietis 5serj6cii nosckici, Jod. extrem. pKüoloA. in -tiff. pcutsteuctii locs äitcur-Friscftmukhs äilpuk. L äc 7 prseeeptis noscüicis, 5 u 2 p 45 5 g. aus ckhams Verbrechm eine mit sel-Joh. Fried. Mayer äe pecc. et poenis bruco- ner Mutter getriebene Blutschande, daraus ckanaanrmn sä 6en. 9. die sämtlich im tdelauro tkc-ol. erzeuget worden, machen wollen, welchen höchst un-ptülol. tom. i p. i;o - r68 stehen, Larthold -Hans warschemlichen Einfal Joh. Jac. Rambachin deräe nLtui-s koeäeris nvsckici in Herrn D- Eonr. ^irchenhisl. all. Tesr. per. r mewbr. r p. 19z lst.Ib'ens rkieki tom. , p. 161 5 g. Ge. Möbins äe wiederlegt, so auch in Phil (plearii äiä'äc Ltismo5snguirie verito, Iae- Süucins äi 5 c. 9 5 ur Is biblc msIeäiSo geschehen, die in Hrn. D. Ikens ctieti t. r«om. 1 p. uz 5 g. und Zdelany Unters der Gssenb. p.168 5 g befindlich ist, alwo zugleich Jurieu Mei-2 H r Abh l ünd L, darin doch hauptsächlich die fort- nung von der typischen Vergehung Lhams, den erdaurende Verbindlichkeit des Verbots vom Bkutefsen vor den Melchiscdck hält, beantwortet worden;vorgetragen wordm. womitnoch zu vergleichen istIoh Franc. Buddev«
(188- B.) Ausser den sogleich (<87) und oben §. äiss. äs pecc. t)-picls, und Joh pet Grünebecgs24; (177.) angefurten Schriften find noch hieher zil äe pccc. Kei-onm ficici §. 21, Lasp. Lalvör ä! 5 p. ?rechnenJoh.Auö MsiäNöees ä 15 p,undHrn.Lhrist. äe Klos reteüo in der gloris ö-loüs p. 244 5 g. undLud. Schlichters cxercit. cxitt. sä Oc». 8,rt. sM. Alexander tritt, eeeles. t. l p. 146 5 g.