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denjenigen Plaßen verstanden werden, wo diese <L>raore n , vielweniaer
es ist nicht warscheiniich, daß man so früh angefangen S a z ^ ^ gegeben;
< daß dl- Süadfiu di-s-La hab- st-h-n w.m -- «-H-; d-Wst w->q- Ng«mßb-rdi« sagt di- Schrlst, N°ah s-d ia s-m-m Z-ll g-w-s-n, als >-am cha 0"Stroffen.
Indessen scheinet diese Ueberlieferung, in so fern sie den Ort von Noäl) Niederlas- hj, ^ 'nahe bey dem Berge seht, wo die Arche stehen blieben, viel warscheinlicher, als eineMeinung, die vor kurzem von einigen Gelehrten behauptet worden °), daß Noah seine drey^öhne, Sem, Ham und Japhee, nach einiger kurzen Zeit verlassen, und mit seinen jün,
Lern Nachkommen nach China gezogen, wo er vor der Sündssut gelebt; und daß er dererste König dieses Landes gewesen, den die (Lhiveser Lo hi nennen (^). Indem es der
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ö) Siehe Hauptst. I. Abschn- 8. § -5>. -er. c) vr. in bi- upon ilie d-> 0 l.'- <-5 kkü luslv 5cri-
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(G) Diese Meinung, so weit vernünftiger ist, alsdes-Hornii, der da behauptet, Fohi sey Adam (n),vb gleich die Lhineser ausdrücklich eine ganz ver-schiedne Person aus dem ersten Menschen machen,den sie puon kn geheißen (l 2-, beruht auf folgendenAnmerkungen:
i. Die chinesischen Geschichte sagen, So hi habe«inen Vater gehabt ^iz).- welches sich gut genug aufden Noch schickt, weil das Andenken seines VatersMder Sündflut konte seyn verloren gegangen, wel-ches zu der Fabel mag Gelegenheit gegeben haben,daß er gar keinen Vater gehabt (14). -
-. Eben diese Geschichte crzälen, des soh-Mut-ter habe ihn empfangen, da sie mit einem Regen-bogen umgebe» gewesen (>; welches eine nnvolstan-d>ge Ueberlieferung von der ersten nach der Sund-uut dem Noah wiederfarnen Erscheinung des Re-Senbogens zu seyn scheinet.
3- Die Beschreibung und Benennung des Lohtunter den Lhinesecn, stimmet mit dem überein,was die Schrift von Noab berichtet. Fohi, sagtLe Lompke, der erste Käyser von China, zog mitgrosser Sorgfalt sieben Gattungen von Thieren auf,welche er dem höchsten Geiste über Himmel und Er-den zu opfern pflegte. Daher ihn auch einige paohidas ist, Opfer genant (rs). Nogh, sagt Moses,"arn in den Kasten von allen reinen Thierenneben und sieben , und von den Vögeln derAnst gleichfals sieben und sieben, das Män-men und sein Weibchen, Samen lebendig;uErhalten über der Flache des gesamten ErdHodens. Und nach der Sundflm baute Noahvem^Errn einen Altar, vnd nam von allen
Arten reiner Thiere, und von allem reinen Ge-vögel, und opferte auf dem Altar Brands-pfer O7).
Die chinesisthen Geschichte versichern, daßFohi sich in der Provinz Shenst niedergelassen,so die allernordwestlichste Provinz (18) von Chinaist, und sehr nahe am Berge Caucasus liegt, aufwelchem, einer Meinung zu folge, deren wir schon ge-dacht, der Kasten stehen geblieben, und von wel-chem Noab herab steigen müssen, von dort her nachChina zu kommen. Zum Behuf dieser Meinungist weiter bemerket worden:
Daß, wie die mosaische Geschichte in Absichtder Bevölkerung von China bey der Zerstreuungein gänzliches Stilschweigen beobachtet, indem siesich in die Grenzen der damals betauten Welt ein-schränkt ; also dieselbe auch wenig oder nichts mehrvon dem Vloah nach der Sündstut gedenke: wel-ches anzuzeigen scheint, daß lhloah an den folgendenBegebenheiten der biblischen Geschichte keinen Theilmehr gehabt, undalso, nach einer scheinbaren Folge,in China mag gewesen seyn, einer Gegend, die aus-serhalb dem Bezirk der bekamen Welt gewesen.
6. Daß dis durch die chaldaische Ueberlieferungbestätiget wird, von dem plötzlichen Verschwindendes Zöisitthrus oder jssoah, seines Weibes, seinerTochter und des Steuermans, bey ihrem Ausgangsaus dem Kasten.
7. Daß die chinesische Sprache und Schrift sogänzlich von der unter uns üblichen, welche durch dieVerwirrung von Babel eingefürt worden, verschie-densey, daß sie nicht wohl von daher könne abgelei-tet werden.
Iiz 8. Daß
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