Band 
Erster Theil.
Seite
261
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rAbschmt. GMchteNochmch d-rS>'mdflut,mdscinc> Nachkommen -Ä ^d» Sündsiu,0), und ,u d-m Schad--davon m (»). Si- g,bm vor, -r hab- °m s-hr un-rbml ch

haltm, g-g-bm, da -r sogar in d-r Arch- mtt s-m-m W,ch° <>" K"d b )- 0

man hat sich sogar eingebildet, das Verbrechen, so er gegen ferne ^ gg.

endlich abscheulicher gewesen, als es die Schrift vorfielt: mdem ^3 - EMr Aau-

b° d-a n»ah «schnitt-» (->); andre, -r habe d-ns-ibe» durch di-K-°>l s-wch-r 4°u

„ (T) Verschiedene Beispiele hieven wird der Leser»n folgenden antreffen. ^

. (Uh -Ham wird nur in so fern für den Erfinderder Zanberey gehalten, als er dieselbe sol beibehalten"nd auf die Nachkommen Noak fortgepflanzet ha-Hen ; indem man zugiebet, daß -H am nicht der ersteErfinder dieser Kunst gewesen, sondern vielmehr dieEngel, welche dieselbe den Menschen vor der Sünd-nut sollen bekant gemacht haben, nachdem sie sich indie Weiber der ersten Welt verliebt gehabt^). Siesagen, weil ^am sich nicht getrauet, die Bücher,welche von dieser Sache gehandelt, mit sich in denKasten zu nemen, so habe er die vornemsten Regelndieser Kunst auf Platten von Metal und hartemSteine geschrieben, die den Wassern der Sündflutwiederstchen können. Diesen Schah habe er dar-auf sorgfältig verborgen, und nachdem er den Kastenverlassen, sey er hingegangen, und habe ihn von demOrt wiedergeholet, wo er ihn versteckt gehabt (44).Man behauptet, daß lkNizraim alle diese abscheuli-che Geheimnisse von seinem Vater erlernt habe, unddaß diejenigen, so diese Kunst zu verstehen vorgeben,den -Ham vor ihren ersten Stifter erkennen, und>hn mit dem Zoroaster vor einerley halten, ja ihnals einen Gott verehren Der erste Urheber dieserMeinung scheint der untergeschobne Clemens ge-wesen zu seyn (4;X

(L) Obgleich Ambrostus und andre niehr ausden Worten Mosis schliessen wollen, die Leistungder ehelichen Pflicht sey wärendder Zeit, daNoahund sein Haus in der Arche gelebt, unterblieben undverschoben worden (46"): so hat sich doch nichts destoweniger die Meinung gar sehr ausgebreitet, daßHam bey solcher Gelegenheit keine Enthaltung geä-bet, sondern daß sein Weib noch in der Arche selbstden Lanaan zur Weit gebracht habe (47h.

(D) Einige lüdiscfte Lehrer haben dis behauptet,und geben vor, -Ham sey auf diese gewaltsame Thatverfallen, der Erzeugung mehrerer Söbne vom27 oali vorzukommen, als ob er befürchtet, seinErbtheil, bey Eiutheilung der Welt möchte zu kleinwerden ( 48 X Einige ansenliche Schriftsteller ha-ben sich die Mühe genommen, diese Einbildung garernsthaft ;n wiederlegen, aus diesen Worten derSchrift: Noah erwachte von seinem wein,

und erfar, was ihm fern jüngster Sohn ge-than harte Wenn -Ham, sagen sie, eine so pein-liche Handlung, als das Verschneiden seyn mäste,an seinem Vater vorgenommen Hütte, so würdeNoah nicht haben schlafen können, bis er nüchternworden, sondern der Schmerz würde ihn plötzlichaufgewecket haben, daß er den Verbrecher auf fri-scher That selbst betreffen müssen; da er denn nichtwürde nötig gehabt haben zu fragen, wer der Thä-ter gewesen (.49). Aus dergleichenVorstellungen.alsdiese find, haben einige Beweiskümcr hergenom-men, daß alle heidnische Götter aus den Ueberliefe-rungen der Juden entstanden seyn. So sol Noah,ihrer Meinung nach, der Samrnus und Urania»der Heiden gewesen seyn; und die Geschichte, dievom Jupiter erzälet werden, daß er seinen VaterSamrnnm verschnitten, und vom Lrono, daß erseinen Vater, den Uranum, der Manheit beraubt,sollen aus dieser Begebenheit des -Hams entlenetseyn s;o>

Bey dieser Gelegenheit geraten wir in die Ver-suchung, aus dem Grafen von Gabakis eine Stellehieher zu setzen. Dieser nimt an, r 7 oah Habenachder Sündflut sein Weib, dieVesta, dem Salaman-der Aromasis, dem Beherscher der feurigen We-sen, überlassen; und seine drey Söhne überredet, ihredrey Weiber gleichfals den Fürsten der drey andernElemente abzutreten (;ih. -Ham, säet dieser Schrift-steller fort, war dem Nach Nväh wicdcrspenstig,und konre den Neizungen seines Weibes nicht wi-derstehen; allein der Mangel solcher Gefälligkeitzeichnete alle seine schwarze Nachkommen, und dieentsetzliche Farbe der Einwoner des heißen Erdstrichsist die Strafe der wilden Hitze ihres Stamvaters. ,

Ihr glaubt, zum Exempel, setzt er hinzu, daß dasUnrecht, welches-Ham seinem Vater angethan, dar-in bestanden, wie es dem Buchstaben nach ausgc-' druckt worden; aber es war in der That ganz wasandres- Als Noah aus dem Kasten gekommen,und die Schönheit seines Weibes, der Vesta, durchdie Verdaulichkeit mit ihrem Liebhaber Gcomasisnoch vermeret sahe,. erwachte seine alte Liebe gegendieselbe wieder. -Ham befürchtete daher, sein Va-ter möchte die Welt mit noch schwärzern Kindern be-völkern, als seine Aechiopier waren, und ersäheKkz dem-

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