Band 
Erster Theil.
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290
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Nachrichten

davon.

290 n Hauptsi. Algememe Geschichte von der Smidflut biö Abrahams Geburt.

Dagon ward nach Erfindung des Brotkorns und des Pfluges Zeus Arorriusgenant.

Dem Gydyc, oder dem Gerechten,^ gebar eine von den Tiraniden den Ascle^pium Lronus erzeugte auch in peräa drey Söhne: i. den LronllS, gleichtNamens mit seinem Vater; 2. den Zeus Beins; z« den Apollo (^).

§- Z's.

Zektverwandte mit diesen waren ponrus, und Typhon, und Nereus, der Vaterdes ponrus ("). Vom Pomus kam die Gidon her, welche der auönemenden Anw"tihrer Stimme oder Gesänge halber zuerst die Gesänge der Oden oder Loblieder erfand!

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Rhea für den Muth, weil nachher eines vergötter-ten Sohns der Rhea gedacht wird, der Muth ge-heißen ; doch dieser letzte scheint noch ein andrerSohnzu seyn, als der, von dem hier die Rede ist; dennMuth ward nicht eher vergöttert, als nach feinemTode, der andre hingegen gleich nach seiner Geburt.

(O.) Er ward Esmunus beigenamt, von 'rwvSckemini, welches den achten bedeutet. SeineMutter war eine von den Töchtern des Lronus.Es ist schwer zu glauben, ob gleich nicht unmöglich,daß Sydyc, als er in seiner letzten Zeit in Lanaangewom,sich einer ruhigen Lebensart desto mehr zu ver-sichern ; denn wir lesen von keinem kriegerischen Un-ternemen des Sems etwas; die Tochter -Hamssolte geheiratet, und mit ihr diesenSohn Asclepiumerzeugt haben, dessen Sanchoniarho unter allenSöhnen des Syvyc nur allein gedenket; indem erhauptsächlich auf sein eigenes Vaterland gesehen, ver-mutlich weil sich dieser allein in Phönicier: unter denNachkommen -Ham« mag gesetzt haben (;r): unddaß er sich unter denselben niedergelassen, erhelletaus dem Apuleso, welcher erzält, Apollo, denSanchonimho zu des Lronus Sohn macht, habebemAesculapio, wie er ihn nent, das Kraut So-lamim ;z) oder Nachtschatten gegeben, welches vonseinem phönicischen Namen im punischen AskirEsinunr qeheissen (54 . Asclepius wird vom Ele-mente Alexandrino auch Memphites genant,und vor einen Gott in Egspten gehalten Und

Pausirnias (;6) gedenkt eines Tempels, der demAesiulapio, Apollo und der -Hygeia, alles dreiesEgyptiern, gewidmet gewesen. Dis ist die alleral-teste Nachricht, welche der Bischofvon der Geschick-lichkeit in der Naturlehre und Arzneikunst ange-troffen^-?).

(R) Weil peraa der griechische Name derGegend Lashan um den Jordan ist, so muttnastder Bischof, diese drey Söhne des Lronus seyn inAs bteroth Larnaim (;8), einer Stadt dieser Ge-gend,geboren worden,die schon ihres abgedachten Ver-hältnisses wegen gegen den Lronus bckant ist. Die

Namen dieser Söhne werden, wie bekant genug >b'in den alten Schriftstellern heidnischen Gothcist"beigelegt; doch aus eben diesen Schriftstellern er-hellet nicht, daß sie Söhne des Lronus gewesen-Der einige Eupolemus meldet indem obgedachst"Ueberbleibsel seiner Werke etwas, so dahin gehöre"kan; obgleich weder Moses noch Eupolemus, bssdie babylonischen Ueberlieferungen von ihnen aNl-gezeichnet hat, die Zlamen, so ihnen die Lanaanitt"gegeben, braucht, oder dieselben nur anfürk: und >"der That ward auch ein Man oft an einem Ort ver-göttert, dem diese Ehre an einem andern nicht wie-derfur; und eine und ebendieselbe Person ward oftan verschiednen Orten unter verschiednen Name"verehret (;§).

(S) Den ersten dieser Söhne, Lronus den zwei-ten, hält der Bischof für den M-rraim, und diszwar einer Stelle halber im ttonnus, wo vom Api"/dem lebenden Bilde des Ostris, den er gleichfals vorden Mizraim halt, gesagt wird, er habe eben auchLhronus, Belus, -Hammon und Zeus geheiffe"'welches alles bekante Namen des -Hams, seinesVaters sind, folglich mus er der zweite seyn, derdieselben insgesamt gefürt hat (60). Durch den Sr-lus versteht unser Verfasser, des Bischofs Meinungnach, den Lusch, den Sohn -Hams (6i): und durchden dritten, den er Apollo nent, bei: phut desMoses, der unter den Griechen zuweilen unterdem Namen des pychius bekant ist, so in dem Sta""buchstaben mit dem Phut übereinkamt; zuweist"aber auch unter dem Namen des Apollo Lernen"/welches, seiner Mutmaßung nach, den ältern Apollo/den Sohn des Lronus, bedeutet, von >-,? Recs"/von welchem Stamwort auch seine Stadt Larnaimgeheissen (62), oder, wie es (6z) anderswo geschriebenwird, Larnion (64).

(T) Bischof Lumberland hat hier noch ei""Aenderung in Ganchoniarhons Geschlechtsfollstvorgenommen, indem er den Nereus und sti^Nachkommen, dessen Linie ungewis ist, in die

des Uranus setzt, und aus dem Nereus den

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sse) »n LaNclwn. p 100. ( 5 g) (je virninbur!isrl>Lr. !n ^uüuük.

tooricl. 6/-,». üromst. 1.1 ( ;6) in Cdrinrliiae. (/ 7 ) on 8-n.doa«

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iN>Z. n. z? 7 - t6r) l Mas, 14, (6z) Macc I:, >6. (64) tuprs p. »6.