Band 
Erster Theil.
Seite
334
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zz4 n Hauptst. Algemeiire Geschichte von der Sündflut bis Abrahams Geburt.

INdS4oi.v.L. G 2597.'VeschluS sol-.«her untersu-'"chung.

z6i.

§' 6"^' g»

Wenn wir hingegen der samaritanischcn Rechnung folgen, die uns z-o Jahr meydem Zeitlauf zwischen der Sündflut und der Geburt pelegs einräumet, als tue

r) Die Ausrechnung des Vater Peravo (;).

Jahre derSündflut

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Anzal derSöhne- - 8

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1 24

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169

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192

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iZ4 217,728

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1,078,741,824

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8489 , 984,592

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68 , 7 l 9 , 476 . 7;6

28!

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649 , 768 , 818,888

Summa 628, 292, z;8,72.8

(gedoppelt i,r;6,584,717,4;6

die Ausschweifung der herauskommenden SuN^'ist ein klarer Beweis wieder dieselbe.

2) BischofCumberlands Ausrechnunst-Anzal der Pure, die M °.ersten zwanzigZahren »der Sündflur geboren wden, samt den davon »»»'jkamten Paren ^

00»

Jahre nachder Sänd-fiut

20

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100

140

180

220

262

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40,000/

400 , 200 /

z,000,000/

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Summa z, zzz, Z88,^

Diese Tafel stellet die Anzal der mänlichen Nach-kommen nur eines der Söhne Noah vor, in so vie-len Jahren nach der Sündflut, und gründet sichauf die angenommene Meinung, daß sie in einem. Alter von 17 Jahren Kinder zu zeugen angefangen,und folglich zwischen diesem und dem -4sten Jahrejeder von ihnen 8 Söhne haben können, so daß die8 Söhne, die ein Sohn des Noäb im 8ten Jahreder Sündflut haben konte, im 24 Jahr der Sünd-flur jeder von neuen 8 Söhne haben können. Wennman so immer 2; zu der Zahl der Jahre der Sünd-flut hinzuthut, und die nächst vorhergehende Zahl derSöhne durch 8 vervielfältigt, so bekomt man dieZahl der in jeder Zwischenzeit gebornen Söhne her-aus. Nach diesem Entwurf mus wenigstens einervon den zwey andern Söhnen Weiber für dieseManspersonen erzeuget haben. Und weil die Elternvon langem Leben gewesen, und viele Geschlechts-folgen ihrer eigenen Nachkommen gesehen, wodurcheine gar ausnemend grosse Anzal von Personen her-auskomt, die von einer Herkunft zugleich gelebt:so mag man die ganze Summe wol beisammen las-sen. Und wenn ein anderer Sohn des VIoah zurErzeugung von Manspersonen zu hülfe genommenwird, daß der dritte übrig gelassen werde, Weiberfür beide zu zeugen: so bekommen wir die Zahl, sodurch die erste'Ausrechnung erwachsen, gedoppelt.Diese Rechnung ist gemacht worden, die Mengeder Menschen zu den Zeiten des L7inus und Abra-ham» herauszubringen. Die Art derselben scheintbey dem ersten Anblick des Beifals wert; doch

Man mus bemerken, daß diese Ausrechnung n°"nicht einmal völlig den zehnten Theil der Einwogenthalt, die,wie man annimt, im zg^Jahr derS»"°iflut in der Mbit gewesen seyn sollen, welches d"Jahr des Todes pelegs ist. Denn ste liefert n»>die Nachkommenschaft der drey Söhne desauf das erste der 17 Vicennie» oder Zeitläufe v»»20 Jahren, in welche sich dieser ganze Abschnit ei»'theilen last (6). Und gründet sich auf die stufteweise geschehene Abkürzung der menschlichen Leben-deren die Schrift gedenkt, und auf die vorauEsetzte Meinung, daß die mänlichen Nachkomme»dieser drey Bruder gleich nach Erreichung des rostnJahrs Kinder zu zeugen angefangen: wobey der Bi-schofgegen den Voßium behauptet, sie seyn in diese»frühen Zeiten der Welt nicht langer zum KinderMgen unfähig gewesen, als die Menschen jetzt sind ^Doch die Erfarung scheint in diesem Stücke ausAVoßii Seite zu seyn; denn die stärksten Gest»»pfe vorn längsten Leben kommen am spätestenReife der Manheik; wir nemen wahr,daß überhEunter den Thieren die Zeit zu zeugen nach der LayAihrer Leben abgemessen ist; und die Geburtszci^aller Erzväter vor,, und eine gute Weile nachSündflut, die viel spater in die Leben ihrerVätcrlen, als die Zeit ist, in welcher die Menschen Heus,ges Tages Kinder zu zeugen anfangen, geben ein'»"Beweis ab, daß sie sich nicht sogar ftüh foNS"'pflanzt, als heutiges Tages geschiehet.

Diese Ausrechnung ist, wie die vorigen, gema»'worden, die Stiftung gewisser Königreiche begren.lich zu machen, die der hebräischen Zeitrechn'^

ilvKr. tewyvr, 1.c, 74. tö)S. grnt. »ai'igu. p. !gi. ,54. (?) ibiri, p. > 47 -