Band 
Erster Theil.
Seite
335
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6 Abschritt. Von Zerstreuung der Marschen und Anbammg der Völker rc. zzz

l^che: so verschwinden diese sonst unüberwindliche Schwierigkeiten auf einmal; und wir dür- ^

M e§ wagen, sogar die geringste Rechnung anzunemen. Nach der Meinung des lehtge- ^

dachten

gar früh nach der Sünbflut ihren AnfangA'winnien. Die Summe dieser Tafel zehnmalAnvmnien, giebt die Zahl der Einwoner auf derZeit der Geburt Abrahams (8), nem-55,M,z;;,zzo, welches eine 8mal grössteifumme ist, als die Einwoner derselben gegenwär-"S gerechnet werden.

3) Herrn Wbisions Ausrechnung (9).Anzal der Jahre nach Jahre derAienschen der Sündfl. Vcrdoppe- Reihelung

16 4 4 (

ZL 9 6 (2)

64 i; 6 cZ)

128 2; 8 (4 )

r;L Z; " (;)

512 50 »5 (6)

1,024 70 20 (7-)

L,°48 SS 2 ; (z)

4,096 ir; Zo (9 )

8,192 l6» ZZ (10)

»6,584 200 40 (11)

Zr,76« 24 ; 45 ( 12 )

65,556 29; 50 (iz)

151,072 zzc, 55 (14)

262,144 410 60 (i;)

524,288 47; (16)

1,048,576 54; 70 (>7)

2,297,152 620 75 (18)

4,194,504 70c» 80 (19)

8 ,Z88,6c>8 8oü »oo (20)

16,777,2 >6 1,000 200 (21)

554,452 i,Zvo Zoo (22)

67,108,864 1,700 400 (25)

154,217,728 2,100 400 (24)

268,455,456 2,500 400 < 25)

5-6.8^0,912 2,900 400 (26)

*-075.74,,824 z,zoo 400 (27)

.^-'47,485,648 S,?«« 4oo (28)

4,294,967,296 4,100 400 (29)

Düse Ausrechnung des Hrn. Nohiffons beruhetEiliger auf wilkürlicher Meinung, als irgend einevorigen. Man gesteht es nun durchgängig zn,M die Anzal der Menschen auf der Fläche desge-hinten Erdbodens gegenwärtig nicht über 4000'>°»cn steigt, ob unser Verfasser gleich dafür hält, sieNiMe dieser Summe näher als viele annemen (10).Ach gesteht man nun durchgängig zu, und bis zwarAnioge sehr guter Erfarungen, daß die Menschenaufs längste in 400 Jahren verdoppeln (n); wel-

ches man daher als das beständige Verhältnis an-nimt, seit dem der gegenwärtige Zeiklauf des mensch-lichen Lebens in den Tagen David« festgesetzt wor-den. Hr. whiston hält es auch für ausgemacht,daß von der Sündflut, bis auf die Zeiten Davids,die Leben der Menschen 6, wo nicht 7mal so langals nachher gewesen, ob sie gleich länger oder kürzergewesen, als dis Verhältnis mit sich bringt in denfrühsten und spätesten Zeiten dieses Abschnitts: wor-aus er schiltst, daß der Zeitkauf der Verdoppelung derMenschen von der Sündflut bis auf die Tage Da-vids, zum wenigsten 6 oder 7mal kürzer müsse ge-wesen seyn, als derjenige, der seit dem stat gefunden,ihres vormaligen langem Lebens halber, nach dieserVerhältnis; obgleich auch dieser Zeitlauf ihrer Ver-doppelung in den ersten und letzten Zeiten dieser Zwi-schcnzeit viel kürzer und langer muü gewesen seyn.Nach diesen Gründen hat er die vorhergehende Tafeleingerichtet, wo er eine Reihe Aalen nimt, die von8 anfängt, denn so viel Selen überlebten die Sünd-flut, und sich selbst immer in 60 Jahren verdop-peln, von der Sündflut bis aufDavid, d. i.ohnge-fär 150s Jahr nach der hebräischen Rechnung, undvon da weiter fort bis auf unsere Zeiten in 400Jahren, das ist ohngefär aus27oo Jahr (12).

Bey dieser Tafel macht Hr. NOHiston eine An-merkung, an deren Nachricht uns einiger Massen ge-legen ist. „Wir sehen hieraus, sagt er, daß die Zahl„der Jahre, nach der hebräischen Zeitrechnung,„sehr natürlich die gegenwärtig auf dem Erdboden„befindliche Anzal von Menschen herausbringe,„und eben so viel derselben in jedes vorhergehende„Weltaltersehe, als nur irgend eine achte Nachricht„von den alten Zeiten erfordert. Doch wenn wir„an stat 1500 Jahr indem ersten Abschritt, mit den„70 Dolmetschern über 1900 annemen, so bringt„dieser Zusatz von mehr als 600 Jahren, zu einer„Zeit, da die Menschen sich der Mittelzal nach in„60 Jahren verdoppelt haben, über tausendmal so„viel heraus, als diese Tafel, oder als die Erde un-leugbar gegenwärtig enthält. So daß bey Anne-,,mung dieser längern Zeitrechnung die Erde, aller„Warscheinlichkeit nach, zu den Zeiten David»„weit mehr Einwoner, als in unsern Tagen, müsse«gehabt haben, den gewissen Erfarungen vorn An-„wachs der Menschen zuwicdcr. Und ei» gleiches„nrus man in gehöriger MaaS von der sämarita-„ni'schen und jeder andern Zeitrechnung sagen, die-.denZeitraum seit der Sündffutverlängert (iz>Doch da Hr. XVHiffon, seitdem er dis geschrie-ben, die hebräisch,x Zeitrechnung verworfen, undsich vor die samaritanische erkläret hat: so ist zu

ver-

p, 154. S lt-ö, 77 s»/ 8 borlVic,»c>ktk>cc!>ronoI.k>kebel>I 6 1ett.p.6L, (ic>7 S-vr. cunk-r-nce pitt. I. p. 75-76. (l>) Siche»l>kN Hallptst.AbsHst. 7. § LZ8. (,-)

«krsool. vittbrvlütt'eli, p, 6;> ('Z)lblch P-68-