6 Abschn. Von Zerstreuung der Menschen und Pflanzung der Völker rc. zzz
^eth, oder, wie eö in der pulgata besser geschrieben wird, Hasarmoch, ausdrücklich noch in I » r> 5401.Hssdhramaurgefunden, einer Landschaft in Paman, oder dem glücklichen Arabien; beide v.L.G.r^y.Wörter haben einerley Stambuchstaben, und bedeuten den Hof oder das Land des To,
^s. 4. Bochart glaubt den Namen des Jarah in der Insel Hieracon, oderderFal-Eeninsel, in dem arabischen Meerbusen zu entdecken, und einer Stadt dieses Namens, infesten Lande am Flusse Lar, nahe bey den Gmaniren; Und 5. findet er den NamenHadoram, unter den Drimari des plinii, gegen dem persifthen Meerbusen zu«).
0 - Usal ist der Name, welcher Ganaa, der Hauptstadt in Paman, von den daselbst woh-nenden Juden gegeben worden und aus dem plinio erhellet, daß es einerley Stadt^ ihr Hafen war (Vcela oder (pcilis, wie ptolomäus ihn nent, welches auch eini-ge Aenlichkeit mit jenem Namen hat. 7. Dikela, dessen Name ,'m chaldäischen oder sy,
Zischen einen Palmbaum, oder eine mit Palmen besetzte Gegend bedeutet, kan in A-Madien die Wahl solcher Wonungen gehabt haben. 8- Es geschieht ungern, daß wir mitdem Gbal von Arabien über die See gehen müssen, bis an den avalmschen Hafen §),dem avalmschen oder abalitischen Busen, aus der Küste von Africa, dichte bey derMeerenge von Bab-al-Mandab ausserhalb ?), aus Mangel eines Orts in Arabien,der einige Aenlichkeit mit seinem Namen habe, und ihm daher zum Wonplaß tönte ange-lesen werden. Es ist wahr, es giebt eine Stadt daselbst, Namens Gbollah, gegen Ba-ftah zu, die dazu dienlich seyn tönte, wenn diese Gegend von uns nicht schon dem HauseHams wäre angewiesen worden. Mancher möchte vieleicht denken, die Ungewisheit desAltertums der Stadt (Dbollah tönte noch einen andern Einwurf dagegen abgeben; dochbis würde vieleicht eben so viel seyn, als alles, was wir bisher von den Völkerwanderungenerörtert haben, in Zweifel ziehen. 9. Wir würden genötiget seyn, uns auf eben dieser Küste^ach einer Wonung vor den Abimael umzusehen, wenn uns Theophrasi 0 nicht zumMück den Namen eines Orts in den gewürzreichen Gegenden Arabiens, Mali genant, lie-bte. Es sst wahr, andre Schriftsteller scheinen an dessen stak Minäi zu schreiben, und^tolomäus gedenktder Minäer und Manitäer, nicht aber der Malier: doch das Zeug-es Theophrasti mus nun schon gegen sie alle gelten, weil es zu unserm Vorhaben dient.
^iö ist eine Regel, die den Beifal der meisten Schriftsteller vor sich hat, die über diese Sa-70 geschrieben haben. io. Geba wird nicht so grosse Schwierigkeit haben, als seine^rigen Brüder, einen Platz in Arabien zu finden, plinius sagt, die sabäifthen Völker^'strecken sich von einer See bis zur andern, das ist, von dem arabischen Meerbusen bis an"en persischen. Es mangelt zwar nicht an Beweisen, daß es ein Volk dieses Namens ge-rben, welches einen grossen Strich der mittägigen Gegenden von Arabien besessen, denn^ meisten Schriftsteller beschreiben sie als sehr zalreich, und ihr Land als vortrestich'):
"och scheinen sie i» dem Namen der Hauptstadt desselben verschieden zu seyn; denn einige^Nnen dieselbe Saba 0 , andre Mariaba oder Maraba "). Doch solches verursachetmne Schwierigkeit in dieser Sache, denn wir ersehen aus den arabischen Schriftstellern,beides Namen einer und eben derselben Stadt abgegeben, die der alte königliche SitzAveftn, der nachher von da nach Sanaa verlegt worden. Sie berichten uns auch, daßHalkis, die den Galomo besucht hat, hier regiert habe; und Thrisius scheint sich auf die-A.W.H.i Theil. Yy se
!.2.c. 20. in luckaiin. I2.cap. 1 ^ Nk.6.c3p.2?.
12.0.14. ^ vki kuprs < 7 . 2Z. I 4 iss. kl^nr. lib.c/. 4.
2. c. 24.
8rrsd. j, 16. !. 12. c. 14.