K E
Drittes Hauptffück.
Geschichte von Egypten bis auf die Zeiten
Alexanders des grossen.
Erster Abschnit.
Beschreibung von Egypten.
Inhalt.
'-Benennung dieses Reichs,und zwar theils dir alte <oS.
. theils die neue und bckanterc 407.
». Geographische Betrachtung lcsselben1. Nach der Lage und Grenzen 40g. 409.
«. Nach seine» besondern Theilen 410. gts da sindOberegypren oder Thebais 4 ii.unrer dessen Städ-ten 4>L. sonderlich Theben bemerket wird 4>z,4>4.Mierelegypeen oder Hepranomien 4,5.Unreregypren 416. darin das so genante Deltavvriicmlich merkwürdig ist 417.
,»S-Nach seinen besondern Hcrschaften 41z.
'u. Physiealische Betrachtung, und zwar>- Das Llima 419.
a. Die Fruchtbarkeit 420. welche vornemlich von demVtilstrom herrürct. Dieser Strom wird erstlichnach seiner Beschaffenheit beschrieben 4 -> ferner dietätliche Uederschwemmmig desselben bemerket 422.welche durch die Oefnung der Canale befördert 42;.das Steige» und Fallen desselben durch den Nilo-tnerer bemerket 424.4-5- und von den Egypcernauf ihre Aecker hingelciter wird 4-6. Die dadurchverursachte Fruchtbarkeit äuffert sich sowol am Erd-boden 4-7. als auch an Menschen und Dich 4-8-3 ur Zeit solcher lleberschweinmuiigistinEgypccndie angencmste Iabrszeit 42.-. 4Z0. Untersuchungwoher eine solche Ueberschwemmung entstehe 4;'.t-Der in Egypren befindlichen sonderbaren Thiere,alsdeSCrvcvdils4;r. desWasscrpferdesgz; desLand-erocvdil und Ratz 4Z4 derVögel 4;;. undFische 4?6.4 . Der vvrnemsten Gewächse und Krauter; dahin gehö-ret das papyr 457.458. Flachs 4ZY. Lorus 440.Henna 441.
Der alhier angesürte Grund des Gegentheils ist^erheblich, indem die besondere und ausserorbenkli-Zubereitung des Kastens NoLh zur Gm'ige er-auch die unleugbare Beschaffenheit der Sünd-M a« sich gar begreiflich macht, daß ein gcwönlicheSvon gemeiner Art, die ohnedis in den ältestenZeite» von keiner sonderlichen Grösse können gewe-^ seyn, dem Wetter und Wasser der Sündflut nichturde haben wiedcrflehen können. Was andere
A.W.H.i Theil.
i v. Betrachtung der Kunstwerke in Egypten, «nbzwae
1) Der Pyramiden, von welchen bemerket wirb
1. Die Benennung 442.44;- 2. Die vvrnemsten Er-bauer derselbe» nach Joseph« 444. Herode-ki undDiodoriSiculi 445. und der arabischen Schrift-steller Meinung 446.447. ;. Die Zeit ihrer Erbau-ung 448. 4-Die dabey gehegten Absichten 449-4;-.5. Nähere Beschreibung der drey sonderbarsten Py-ramiden 4;?. und zwar
der ersten Pyramide, deren Ausmessung 4;;.äussere 454- und innerliche Beschaffenheit 45;-462. vorgestellet wird.
b der zweiten grossen Pyramide, samt ihren Ne-bengebäuden 4S4.464.
c dritte und vierte Pyramide 465. 466. wobeyzum Bcschlus angezeiget wird, wie man solchePyramiden aufgebauet 467. woher die Ma-terialien geholet worden 468. wie viel Arbeiterdabey gebraucht worden 4«y- Schönheit dieserPyramiden 470. samt hinzugefügter Merk-würdigkeit von der ersten Pyramide 471.471.
2) Des egyplischen Labyrinths 47z dessen Erbauer474. Absicht dieses Gebäudes 47;. umständliche»«Beschreibung 476-480.
z) Des ^zyprischen SeeS, Moeris genant,und zwardessen Grösse 481. Ausarbeitung 482.48; heutigeBenennung 484.
4) Zugabe einiger Merkwürdigkeiten. 48;.i. von dem Pallast am grossen Wafferfal4«6.s. von den Grotten bey Dsyul 487.z. von dem Tempel zu Dandera 488-490.
§.426.
aus -Heben, 7 zum Behuf eben dieser Meinung vor-bringen, ist nichts erheblicher, weil Noäh GlaubenUebung genug behalten, wann gleich die Schifferdamals nicht ganz unbekant gewesen. Daß abernach der Sundfiut diese Erfarung von den Nachkom-men Noah ganz ungebraucht solte geblieben underst lange nachher die'Schiffart aufs neue erfundenseyn : ist höchst unwarscheinlich. Vergl. Upeish.» 4 ,1.7.
Z j