Band 
Erster Theil.
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414
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414 w. Haupkst. GWchtt Egyptens As zu den Zeiten Alexanders des Grosse^'

§. 490. ,

Wir wollen diesen Abschnitt der vieleicht schon zu lang geraten ist, mit.einer dumdieses Gebäude veranlassten Betrachtung beschließen, die darin bestehet: Da in solchen Sta ^ten, als Temyra, und einigen anderen von noch geringerer Art, Denkmale von so ausnernewder Schönheit und Grösse gefunden werden: was sol man wol von denen denken, die in denHauptstädten, so der ordentliche Aufenthalt der Könige gewesen, als Theben, MeMp^bund Alcrandrien, errichtet worden; und wie gros mus nicht der Begrif seyn, den wir Mvon der Macht und Pracht der alten Einwoner von Egypcen zu machen haben «)?

Zweiter Abschnit.

Bon dem Altertum, der Regiermrgsart, den Gesehen / dB

Gottesdienste, den Gewonheiten, Künsten, Gelehrsamkeit und Hand-lung der alten Egypter.

Inhalt.

I Vürstellung von dem Altertum Lgyprens 6. 491-welches aber von den Egyprer» selbst gar zu hochangesetzet wird. 49°. 49Z>

II. Rcgierungoarc der Egyprer. Da beim gehandeltwird

») von ihren Königen, und zwar theils von ihrenöffentlichen Regicrmigsgeschäfte», 494. 495.theils von ihrem persönlichen Verhalte» 49S.497. theils von der Ehre, die ihnen nach ihremTode erwiesen worden 498.s) von der Policey dieses Reichs überhaupt 499.besonders von der Abtheilung der Hauptstände;oo. i) in Könige, r) Priester, ;oi. z) Sol-daten 500. ;oz. wozu noch der Stand der Tage-löner gekommen 5"4- 505.

M. Don den Deseyen und der Verwaltung der Ge<rechrigkeir bey den Egyprer». Dabey wird ge-handelt

>) von ihre» Gerichts- und Rathäusern 506.507.r) von ihren merkwürdigsten Gesetzen ;oz.

IV. Von dem Gottesdienste derLgyprer. Davon wird,) überhaupt angcfürer, daß sie zur Abgötterey sehrgeneigt gewesen 509. welches die Menge ihrerGötter genugsam anjciget, welche in himlischeund in irdische abgetheilet wurden ;»>. da-bey 6c doch von einigen vor Verehrer eines ei-nigen Gottes gehalten werde» 5-2. Diese Nei-gung zur Abgötterei, war nicht allen Landschaf-ten gleich;>;. und diese Ungleichheit hat viele, gefarliche Folgen nach sich gezogen. 5'4-«) insbesondere wirb gehandelt

von ihre» becümtesten Götzenbildern, Dsirisund Isis 515. Set-apis und Jupiter Ham-mon 5,s. Anub!S,^arpoeraces,Lanopus. 517.v) von den Thieren, die sie einem jeden Götzengeomert. Das Opfer des Apis 5>8. 5>9--) Das Opfer hex Isis ;-o. z) Das Opfer deS

") Ibia. ^

hätten gebrauchen können, die alle vormalige Be-richte von diesen Altertümern weit übertreffen, undtzchrn allerdings einen sehr grosse» Begrif von dem

Jupiters yri. 41 Das Opfer des Patt 5^-5) Das Opfer der Luna und des Bacchuses) von den Festtagen, die sie gefettet, als da st»"/das Fest der Isis 524. Pas Fest der Diana tt''das Fest der Minerva 526. das Fest des Ma^527.

st) von ihrer Verehrung unvernünftiger Tbie^und zwar 1) wie dieselbe beschaffen gewesenx- 9 - 5 ,o. 5 ,i. -) wie dieselbe von einigen verthcs'dlget worden 5;-. 5,;. 5,4- 5 , 5 . ;) aus was v"'Ursachen solche Verehrung entstanden 5;6.F-e) von ihren Gebrauche» bey dem Gottesdienste5;^y von ihren Menschenopfern 5;--. nebst derge, ob sie Zwiebel» und Knoblauch angebetet;^g) von der Beschaffenheit ihrer Tempel 54,. .

V. Don der Egyprer Gewouheite» 542. alivo best»"

bers vorkomt:

>) ihre Kinderzucht 54;. -s) ihre Lebensart und Genügsamkeit 544. samt ihkB.grossen Abscheu vordem Schweinefleisch 54s-^r) ihre Tischgewonheiten, und von dem aufgestellt*Bilde des Mancros 546.

4) ihre Reinlichkeit und Kleidung 547.

5> ihre ha«Stiche Decrichtungm 548.

«) ihre Dankbarkeit 549. . ,

7> ihre Art der Begräbnisse;yo. alwv'ganz besondergehandelt ivird->b von ihrer Trauer 5;».

b) von dem Balsamiren ihrer Todten 552.

c) von dem über die Todten gefälleten Urtheiles

st) von ihren Grabstäten 554. .

VI. Don ihren Künsten und Wissenschaften 555.

sonderlich

Die Wissenschaften selbst vorkommen, alsD ihre Wissenschaft in der Meskunst 556.rl m der gemeinen Rechenkunst und Algebra 5 ^'S) in der Sternkunde 55z. .

alten Egypte» beibringen müssen, auch nicht oh>>Vergnügen und Bewunderung betrachtet werbt»könne«.