Us m Hauptst. Geschichte Egyptetts bis zu den Zeiten Alexanders des Grossen, l
Fünfter Abschnit.
Die Regierungen der Könige von Egypten.
Znhott.
Die Geschichte der «Zyprischen Könige wird also vor-getragen, daß. . . - > .
k. Don den Könige» gehandelt wird, die rn der Zeit regie-ret vavr», da die Gewishcit in der Zeitrechnungmangelt. Dahin gehören ,
i) Menes, der erste Mensch, ioübcrEgypreit gcher-schet hat; verschiedene Urtheile von seiner Person 62;
r) Salario, der erste Hirtenkönig 626.zs Busrris, der Theben erbauet und zur Hauptstadtdes Reichs gemacht haben sol 627.
4)Dsy>ll«;nr>yao, samt Beschreibung des von ihm er-baueten prächtigen Grabmals 6-8.uchoreus, versieh um Memphis so wohl verdientgemacht ü-y.
6) vdiioerts, erne Lehioperin, übet an den vornem-ste» Egyprern eine grosse Mache aus 6zo.
7) Möris, von welchen) der in Egyppen bekanteSee den N »icn bekommen 6->.
8) Sesoflns, dep welchems. sehr umständlich untersuchet wird, wer er gewesen,
wobey Maxshams, perizons und NervronsMeinungen vorkommen 6za.
d. wie er aufcrzvgen worden üzz.
e. was er vor wichtige Dinge unternommen 674. »ichzu dein Ende j» allererst eine Seeflotte ausgerü-stet habe6Z5
ü. dessen grosse Thaten ru Lande, und sonderlich inThracicn Sz6.6z7.Sz8.e. dessen grosse Gebäude 6)9.64s.k. sein Hochiiilit und Tod 641.
9) pheron oder Sesostris r. verlieret sein Gesicht,und erlangtes nach redn Jahre» wieder 642.
ic>) Ammosrs wirb wegen seiner Tyrannei- von! Throngeflossen 64z. und nach ihm werden auch die Hix-tcnkönigeaus Egypreir versaget 644.
ii) Acrinrnes bcderschet Egypren und Erhiopienzugleich 64;.
Mondes oder Mnrus bauet ein kostbares Laby-rinth, ihm folgt pryreuo, nach einem langen Awi-schcnreich 646.
,z) Remphis ober Rbanrsinikus, der wegen feinesunbeschreiblichen Geizes bekam geworden 647.
14) Nilue, von dem der Krlstrvm den Name» eilstpfangen 648.
1;) Lheops ist als ein tyrannischer gotloser Regent bstschrieben S49.
>6) Lephrenes, der es nicht viel besser gemacht 650.-7) Myrsrinushatden Namen eines weisen Regel»M erhalten 6;i. suchet dem angezeigten LebenszieltN entgehen 652.
,8)Gneph«crii» hat ein Ersetz gegen alle Verschwel»düng gegeben 67z.
I Docchoris mit dem Zunamen der weise 654.so) Asychis macht eine besondere Verordnung Gel»unter die Leute zu bringen 655. Betrachtung übetdie drey lckten Regierungen 6;6.
»,) Sabaco ein Erhropier regieret sehr weislich 6;7-rs)Serhos, der König und Priester zugleich gewesenaber das Reich in grosse Zerrüttung gesetzct 6;8. da-her es auch nach seinem Todeiii zmöifKöftlgreichtzertheilet worden 659.
ll.Vo» den Königen, mit welchen eine Eewisheit in dSZeitrechnung angebet; dahingehören»)pssrii>i»lrichus, vv» welchem bemerket wird-.die Errichtung seines Reichs 660.
K. die Gebäude, so er aufgcsüret 661.
-.seine Kriege 662.
n. die Beförderung des Handels und Wandels 66t-0) Nechus ist sonderlich mächtig zur See 664. füret j»Lande verschiedene Kriege 66;. ist gegen Nebucav-nezar unglücklich 666.
z) psuinniis wird wegen der olympische» SpieleRath gefraget 667. M
4) Apries, der in derSchrlft Pharao -ZophEvelsschist nicht zum besten beschrieben 668 ,s entstehet ckne innerliche Unruhe in seinem Reich 669. Nebwcadirszar fält zugleich in dasselbe ein 670. er wmgefangen 67,. ,
Amasis wirb König 672.67z. dessen Regierungsa»Mb Gebäude 674. 67;. Egyprens Zustand unw
„kuust zeiget. Man zerstöret täglich diese seine lle-„berbleibsel des egypkisthen Altertums, und ich ha<„be einige Pfeiler gesehen, daraus man Mülsteine„verfertiget. Ich mucmaste, daß es in dem Tempel„4 Reihen, jede von 14 Pfeilern gegeben; was aber„unsere Aufmerksamkeit am meisten an sich zog, war»die auserlesene Arbeit der hieroglxphifthen Dil-»der: und obgleich dieselben ohngesär 4 FuS hoch„nach egppcjscheni Geschmack eingerichtet sind; so,,findet sich doch etwas so seines und »nvergleichli-„ches in der Art nud Stellung der Götter und Prie-„ster, daß es alles übertritt, wqs ich anfdem Wege„gesehen. Ich bemerkte verschiedene Stücke sehr».feinen und seltenen Marmors, die vermutlich„Trümmer von Dildseuien sind, womit der Tem-„pcl ausgeschmückt gewesen rc. „ Nebst diesem be-lumtesten Tempel der Isis zn Lüftn» hat noch
ein sehr kostbarer zu Tentyra gestandm (§. 4Mden pocock k. - c. r tcöt. r p. 86 beschreibet, au«p.87 seine Mutmassungcn anzeiget, wo das 0^Slrabo gcineldere Typhonia gelegen habe. Ebs>derselbe hat 8 . ; c. z p. rn lg. eine weitläufige N'schreihung zweier Düdseulen des Psiri« und d^Isis, in sitzender Stellung von uugcwönlicher Äs"ertheilet. Die ganze Deutung des Gedichts vomphon ist in Laniers -iillert. iur l'ypkon untkssucht worden, die in den mewoircs cic IikicrLl"vile t acastem. cjcs iulcr. tom. 4 p. >62 ch. befind^ist; eine andere Deutung der gesamten GestM §tpsiris auf die vermischte Begebenheiten JosephUNd Mosis, steht IN Christ, worms cle corrupnsnli^uilstiiin beüraearnm spuä l'seituw ettislem vcttiZüs Ich. 1 c. 4 x. 79 kg.