Band 
Erster Theil.
Seite
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. z Absthnit. Die RegierlMM der Könige in Egypten.

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men, dessen Regierung vor den außerordentlichsten Theil der egyprischen Geschichte ge-

halten

Aleinasien geboren worden, und seine meiste Lebens- Mit einem Worte, perizonius ziehet die asratk-)e>t daselbst und in den benachbarten Inseln znge- sehen Griechen den europäischen, in Ansehung desdracht, und der, wie Marsham einräumet, nach Andenkens alter Begebenheiten, vor, und beweiset,dem Sesöstris gelebet hat; wer, spricht er, kanbe- daß die letztem den größten Theil der Künste undMeist ich machen, warum derselbe des Gesosiris in Wissenschaften, ja auch ihres Alphabets, von denkeinem von seinen Gedichten Erwenung gethan, wie ersten bekommen; indem er bemerket, daß, wo nichtMit dem Memnorr geschehen, der sehr bald aufdie- alle, doch wenigstens die meisten alten griechischen>en Sieger gefvlqet seyn mus? Memnon war be> Schriftsteller aus Asien gewesen. Hierauf färet erkumt, spricht Marsham, weil er naher an den poe- fort: Wenn nun Gesosiris Rlemasien überzogentischen Zeiten gelebt; allein Pcrizonius wil behau- hatte, nachdem sie die Griechen daselbst niederge-?ten, daß <Zomer bald nach Rchabeams Tode ge- lassen, somüstenunfelbardie asiatischen Griechen,schrieben, mithin nahe genug auf denselben gefolget als welche zu allererst das Andenken der Begebcnhei.>ky, völligen Unterricht und frische Nachrichten von ten in gebundener und ungebundener Rede auf bchal,ves Gesosiris Thaten haben zu können. Ueber die- ten haben, entweder aus den Schriften, oder Ueber«ist Rleinasien zu der Zeit ganz griechisch gewe- lieferungen ihrer Voreltern, etwas von diesem be-M, vermittelst der äolische» und ionischen Pflanz- rümten Feldzuge gewust, mithin eine eben so rich-tete, die einige Zeit vor Rehabeams Regierung tige und umständliche Nachricht davon gegeben Ha-rbin gekommen; so daß, wenn Marsham recht bat, ben, als die europäischen Griechen immer thunkie Einwoner zu der Zeit, da Gesosiris Rleinasien können, wovon doch nichts vorhanden ist: denngegriffen, gröstentheils Griechen gewesen j seyn -HeroSorus, der älteste nnker den griechischenMüssen. Was hier von den asiatischen Griechen Geschichtschreibern, den wir haben, versichert, daß erWagt wird, dienet zugleich, den Weg zur fernern die ganze Geschichte Gesosiris von den egypli-Wiederlegung des Märshams zu banen, als wel. sehen Priestern herhabe. Ueberdis vermehret er,?)cr bemerket, vaß, wenn Gesosiris den Rrieg bis daß wenn Marsham recht habe, die europäischenM GriecherUMd fortgesetzet hätte, wir ein hel- Griechen von dem Gesosiris hinlängliche Nach,leres Licht von ihm haben, und derselbe nicht richt gehabt haben mästen, indem er Thraeien mitMit solcher Dunkelheit verhüllet seyn würde; Krieg überzogen: und daß Lycurgus vor Verlaufindem die Arhmicnser, Laeedämonler und Lo- von hundert Jahren nachher, nach Rleinasien ge«tlnther zu der seit bereits angefangen, das An- reiset sey, von wannen er -Homers Werke mitge-venken der Begebenheiten aufzubehalten. Er bracht. Unfelbar würde er also auch einige Nach»kret fort: die Griechen siyen zu der Zeit um richt von einem so grossen Siege von den asiatischen^»«wectige Vorfallenheiten nicht sonderlich Griechen mitgebracht haben, wenn selbiger nur ohn»bekümmert, und in den Wissenschaften unerfa- gefär fiebcnziq sfahr zuvor wäre erfochten worden.

^ssäien Geschichtschreibern gcl'evet, noch nicht . Wieivol, spricht er, nicht allein die GriechenSeboren qewestn. Und hieraus schliesst er endlich, ^ben^ Gesostns mehrere Ge,chleä>te vor demdürften uns N!eü)t öre ertrpttI sondern dt^ haöen e6 auch

scheLLnhch-nb^ in gänzliche? Un- N7anethosagrtausdrück^, Aegypru»

Misscnheir begraben lägen. Woraus geantwortet Danaus sy.r blos verschiedene Nanu nfürGe-

M den cnropäifthcn überlegen gewesen, sich auch Schnftst-ller w^

-als nicht geschrieben/ Nachrichten gehaltet sie ° " Ma Kommen habe. ; «

°ch unstreitig sehr znverläßige Ueberlieferungen von AÄft die Me, rum? de?EMvorgefallenen Begebenheiten aufbehalten, die fie aew/ftn

^ einem Geschlecht auf dasanbere fortgepflanzet, K a„s de^ L

tz-hes sonderlich nut dem Gesosiris wünsche- SL «wmmm Kmseyn, als von dessen Eroberungen sie die Denk- ^ ^ ^

^leporZftigen gehabt; ja, daß wenn seine Monar« Z) 3» den Geschichten der heiligen Schrift findetauf seine Nachfolger gekommen, und zwar, nach sich nichts vor die Meinung, daß Gesosiris Gcsac

aewestn sey: denn nack den

hd aus ,oine Nachfolger gekommen, und zwar, nach ,icy ruw>° vv« v.r Meinung, vag rse,oftcis GelacMvshamö Meinung, bis auf die Zeit der ersten gewesen sei,; denn nach den weltlichen Nachrichteng^'Mpiade, obgleich -Homer noch nicht feste seyn durchzog Gesosiris, ,n einem Feldznge von nennZah-

A Und zwar zu der Zeit geboren scyii mäste, da der nichts von dem Gesac, als daß er den Tempel und" und die Macht dieser Monarchie noch gedauert, die Stadt geplündert, und darauf wieder umgckeret