Der Maulbeerbaum.
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Y. Der indische Maulbeerbaum (M. indica).
VI. Der türkische Maulbeerbaum (M. constantinopolitana vel byzantica).VII, Der scharfblättrige Maulbeerbaum (M. scabra vel canadensis).
VIII. Der breitblättrige Maulbeerbaum (M. latifolia rubra).
IX. Der maskarenische Maulbeerbaum (M. latifolia rubra).
XI. M. insularis (Polynesien ).
XII. M. Hahnensporn (M. calcar galli, N.-S.-Wales).
XIII. M. celtidifolia.
XIV. M. corylifolia (S.-Amerika ).
China besitzt einige Abarten des Maulbeerbaumes, der hier, ebensowie die Seidenwürmer, entweder kultiviert oder in wildem Zustande ver-
Fig. 21—23. Blattformen der 1. M. nigra, 2. M. rubra, 3. M. multicaulis.
J^ndet wird. Unter den Gattungen der ersteren Art sind M. a. latifoliayielstielig) und M. a. indica die üblichen; andere in China vorgefun-ene Abarten, wie M. nigriformis, M. stylosa sind nicht chinesischenrs prungs*). Die verbreitetsten Gattungen werden in China „lu-sang“„king-sang“ genannt, wovon die erstere ausschliesslich für die jungen, au pen bis zur dritten Häutung reserviert wird. Andere Arten des Maul-eer baumes, die deshalb von Interesse sind, weil die Seide danach benanntsind nach Kleinwächter die folgenden. Unter den gezüchteten:’jpeh-pi-gang“, „scban-sang“, „kieu-lin-sang“, „tsing-pi-sang“ etc.; unterea wilden (yeh-sang): ,,tse-pi-sang“ (M. latifolia), „ki-kio-sang“, „ma-^ a §*‘ u. a. Den wilden Abarten gehören auch die M. bungeana untl• Qiongolica an. Assam und Indochina besitz.eu den weissen Maulbeerbaum
*) Hondot, L'art de la soie, I. S. 213.