Das Auskriechen.
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Verson beobachtete 1874 die Einwirkung der Elektrizität als Be-schleuniguugsmittel des Auskriechens; Duclaux bewies dann, dass dieWirkung lediglich der elektrostatischen Entladung und nicht etwa derdynamischen Elektrizität zukommt. Er zeigte ebenfalls, dass das künst-liche Überwintern, starkes Bürsten und Elektrizität genau dieselben physio-logischen Veränderungen im Embryo verursachen, und dass ein Bad aus ver-dünnter Schwefelsäure in dieser Hinsicht noch wirksamer ist. 1877/78bewiesen Bolle, Verson und Quajat, dass Salzsäure, Salpetersäure undsogar destilliertes Wasser bei 50° dieselbe Eigenschaft besitzen; in allendiesen Fällen wird die Farbenmetamorphose des Eies in der natürlichen Reihen-folge (violett, blau etc.) beobachtet. Schliesslich hat Rollat 1 ), indem er
35. Ausbrüteapparat.
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Fig. 36. Aufzüchterei System Darcet (1. Heizofen, 2. Luftzug,3., 4. Luftkanäle, 5. Ventilator, 6. Abzug, 7. Brutraum).
die Raupeneier einige Tage einem Luftdruck von 3-4 Atm. bei 26 ^
aussetzte, die Bemerkung gemacht, dass era derartiges omp
Embryo dieselben physiologischen Veränderungen hervorrufe, y(m
früher genannten Mittel. Am geeignetsten erwies sich ei
6-8 Atm. während 15 Tagen, bei einer Temperatur von 15-16 ,
diesen Verhältnissen gelingt der Versuch zu jeder Jahreszei . ,
Das specifische Gewicht eines gesunden RaupeneiesUudt 1,08; die mangelhaften sind leichter als Wasser. iSach Pcligote üthalten 100 g Raupeneier 1 g 285 Asche und zwar.
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l ) Compt. rend. 1894, p. 612.