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Die Gestalt der Zellen.
von sechseckig länglicher Gestalt; dieselben sind sehr regelmässig an-einander gereiht und bilden die Wandung in einer einzigen Schicht. Esgenügen zwei solcher Zellen, um das Organ völlig zu umhüllen, so dassan den beiden Seiten der Seidendrüse und -kanäle eine zickzackartige
Fig. 72. Bild der Zellen im Punkte 12 der Fig. 73. Bild der Zellen im Punkte 10 der
Seidendrüse (s. Fig. 50). Seidendrüse.
Bindungslinie entsteht, die nach einer kurzen Behandlung der Organe mitkonzentrierter Essigsäure sogar mit blossem Auge beobachtet werden kann.Die Grösse der Zellen variiert natürlich je nach ihrer Stellung in derDrüse; in dem Exkretionskanal beträgt sie 0,3 mm in der Länge und
Fig. 74. Bild der Zelle des Exkretionskanals.
Fig. 75.
Hälften der Zellen im Punkte 2 derSeidendrüse.
Fig. 76. Endung des Exkretionskanals (A rechter
Kanal, B'gemeinsamer Kanal, a Membrane, b Cel*lularschicht, c Cuticula, d Öffnung, C Filippisnal, e Wandung, h Cuticula, k Öffnung).
0,1 mm in der Breite, während sie in der Sammeldrüse 3,7 mm auf0,5 mm misst. Die Dicke der Zellenelemente ist natürlich ebenfalls schwan-kend; in der Mitte der Sammeldrüse beträgt sie 23 jj. (mikromillimeter= 0,001 mm), ist aber beträchtlich grösser gegen das Ende derselbeUtsowie im Sekretionsorgan und erreicht daselbst 60—70 jjl. Wie schon er "