Fehlerhafte Kokons.
347
Rasse
und
Herkunft
.2
*2 44
C3
N T*
C
<
Grösse
mm
Abwickelbarer
Faden, m
Haspelbarer Faden
in 1 kg Kokons, kg
Fadengewirr in
1 kg Kokons, kg
Verhalten beim
Haspeln
“ .
Peh-pi-huang-tschiao-tsan (Hu-schu), ljähr.
2217
16,7 .31,55
681
0,365
0,044
s. g.
Peh-pi-tsan, ljähr. (Yin-schiang-shiao) .
2518
16
.31,7
410
0,2460,044
z. g.
Peh-pi-tsan (Hu-schu), 2j., 1. Ernte
4901
16,5
. 25,5
212
0,171 ! 0,132
g-
Peh-pi-tsan (Teng-hua), 2jähr.,
1. Ernte.
5586
16
. 25,7
241
0,2290,106
g-
Peli-pi-ta-schung-tsan, 1. Ernte .
2445
18,8
.32
610
0,315 0,059
s. g.
Peh-pi-siao-schung-tsan ....
3030
14,9
. 28,9
506
0,33310,066
s. g.
Brian za-Wusbi (Ital.).
1524
18,5 .31,1
634
0,31510,072
g-
Brianza.
1473
17,4
. 33,5
608
0,249 0,129
S. g.
Japan, weiss (Neu-Kaledonien )
3616
14,4
.25,8
365
0,3220,122
s. g.
2841
14,4 .30
533
0,278^0,120
s. g.
Ital. Mercolini (N.-Amerika ) . .
1727
16,1
.32
656
0,2800,072
s. g.
2331
14,2
.27,8
470
0,32710,077
s. g.
1805
16
.31,4
604
0,329 0,065
g-
1592
16,4
. 32,7
625
0,331i0,081
s. g.
4219
13,6
. 28,6
333
0,2680,055
2328
14,3
.31,9
543
0,3120,026
s. g.
Die sog. cocalons oder soufflons, wegen ihres atlasartigen Aussehens auchcocons satines genannt, meist orientalischen Ursprungs, sind Kokons, die in-folge des lockeren Baues und der Trennung einzelner Fadenlagen beinahe durch-sichtig erscheinen. Sie sind weich und elastisch und ihre Oberfläche zeigt einencharakteristischen Perlmutterglanz, der indessen erst nach Entfernung derüberaus reichlichen äusseren Flockseide zum Vorschein kommt. Beim Has-peln sinken sie infolge ihrer Wasserundichtigkeit und müssen durch Draht-netze auf der Oberfläche des Haspelbeckens erhalten werden. Es kommenauch scheinbar satineartige Kokons vor, die von einer durchsichtigen,glänzenden Aussenhülle umgeben, sonst aber normal gebaut sind (sogen,enchemises); sie werden in der Gegend von Friaul sehr häufig gefunden.Die zusammengeschnürten Kokons (etrangles) zeigen in ihrer Mitte eine un-gewöhnlich starke Verengung, welche nach der Meinung von Duseigneurdadurch entstanden ist, dass jede Hälfte des Gespinstes für sich allein ge-sponnen wurde. Sie weisen an den Extremitäten eine bedeutend stärkereAnhäufung der Fadenlagen auf; beim Haspeln brechen die beiden Hälftenin der schwächeren Mitte auseinander. Die verkalkten Kokons (plutres) sindvon den mit Kalksucht befallenen Raupen gesponnen worden, welche nach