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Erster Band.
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379
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Fehler der Grfege.

379

Basse und Herkunftder Kokons

Ausbeute von 1 kg

Grege aus kg Kokons

Titer der Grege in

den. von 500 m

Festigkeit der

Grege in g

Elasticität der

Grege in %

Farbe derGrbge

Peh-pi-tsan, 1 jähr. (J u-hang, China )

5,182

14,2

39

20

weiss

Peh-pi-lung-shiao, 1 jähr. (8han-hai,China ).

12,491

9,72

43

18,1

grauweiss

Peh - pi - tsan (Jin - tschiang- shiao,China ).

3,632

12,02

'41

19,8

schm, weiss

Hui-pi-tsan (China ).

13,198

9,88

30

17,6

schm, weiss

Aka-dschiku-tschusu (Japan ) . .

3,057

14,73

44

21,6

grauweiss

Ki-hime (Japan ).

4,603

13,93

43

20,2

grünlich

Siroko-ischi-Maru (Japan ) . . .

3,427

14,77

47

21,4

schneeweiss

Frankreich (V. St. A.) ....

3,053

12,28

43

20,8

gelblich

Basses-Alpes (V. St. A.) ....

3,100

12,66

44

21,6

hochgelb

Ital. Pucci (Y. St. A.) ....

3,853

9,31

40

19,8

hochgelb

2. Die Art des Haspelns erfordert bekanntlich, dass immer frische Ko-konfäden dem Gregefaden einverleibt werden; es lässt sich nun vorhersehen,dass bei der grossen Geschwindigkeit des letzteren das Einschalten nicht immermit der nötigen Regelmässigkeit verläuft und zuweilen einige Millimeter

Fig. 223—224. Flaum (duvet fixe).

lange Anhängsel um den fertigen Faden herumschweben. In dem Cham -bonsystem tritt dieser Fehler infolge der energischen Kreuzungsart wenigerauf, die letztere verursacht dagegen einen anderen eigenartigen Fehler.

Flg. 225—226. Doppelfaden (coate). Spirale (vrllle).

3. die sogenannte Spirale (vrille), welche sich zeigt, wenn beim Ein-schalten eines frischen Kokonfadens der letztere sich um den Gregefadenauf einer ziemlich langen Strecke (öfters bis 5 cm) spiralförmig herumlegt.