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Erster Band.
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418
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Gr'egeproduktion. Japan .

hama giebt folgende Tabelle annähernden Aufschluss, die den Verlauf derCampagne 1887/88 schildert.

Name u. Herkunft der Grege

Ballen zu 33 kg 248

Shinano (Sinshiu)

. . . 16338

Kodzuke (Dschoshiu)

. . . 12151

Iwashiro, Iwaki . .

. . . 11049

Musashi (Bushiu)

. . . 7161

Owari, Mino . . .

. . . 3190

Uzen.

. . . 2353

Rikuzen ....

. . . 2174

Etshingo ....

. . . 1556

Koshiu.

. . . 1107

Andere Provenienzen

. . . 5360

Im

ganzen 62439 Ballen,

gleich 2076000 kg. Der Hafen Yeddo ist mafsgebend für den japanischenSeidenhandel und eine Vorratskammer für Yokohama; doch hat auch Kobe in letzterer Zeit begonnen mit Yokohama zu wetteifern. Indessen scheintder Handelsverkehr in Yokohama , trotz mancher Nachteile, sehr günstigenBoden zu besitzen, und es ist vorderhand keine Aussicht, dass seinegünstige geographische Lage, sowie die Thatsache, dass einige bedeutendeHasplereien sich in seiner Nähe befinden, vorerst Kobe zu einem Auf-schwung seiner kommerziellen Bedeutung verhelfen werden.

Die gegenwärtige Einteilung der einzelnen Gregesorten in der Ausfuhr

ist folgende (für 1893/94):

Filature . . . .

35400 Ballen

Zaguri.

14100 „

Kakedah . . . .

5300 „

Grapes . . . •.

600 „

Hamatzky . . .

400 „

Sendai .

100 „

Diverse . . . .

O

o

1—i

56000 Ballen.

Im allgemeinen lässt sich eine fortwährende Abnahme der Grapes,eine Zunahme der Filatures konstatieren. Dank der Vervollkommnung derQualität ist die Ausfuhr japanischer Gregen in stetigem Wachsen begriffen.Nach den statistischen Angaben des japanischen Ministeriums für Handelund Gewerbe belief sich der Export aus Yokohama auf: