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hama giebt folgende Tabelle annähernden Aufschluss, die den Verlauf derCampagne 1887/88 schildert.
Name u. Herkunft der Grege
Ballen zu 33 kg 248
Shinano (Sinshiu)
. . . 16338
Kodzuke (Dschoshiu)
. . . 12151
Iwashiro, Iwaki . .
. . . 11049
Musashi (Bushiu)
. . . 7161
Owari, Mino . . .
. . . 3190
Uzen.
. . . 2353
Rikuzen ....
. . . 2174
Etshingo ....
. . . 1556
Koshiu.
. . . 1107
Andere Provenienzen
. . . 5360
Im
ganzen 62439 Ballen,
gleich 2076000 kg. Der Hafen Yeddo ist mafsgebend für den japanischenSeidenhandel und eine Vorratskammer für Yokohama; doch hat auch Kobe in letzterer Zeit begonnen mit Yokohama zu wetteifern. Indessen scheintder Handelsverkehr in Yokohama , trotz mancher Nachteile, sehr günstigenBoden zu besitzen, und es ist vorderhand keine Aussicht, dass seinegünstige geographische Lage, sowie die Thatsache, dass einige bedeutendeHasplereien sich in seiner Nähe befinden, vorerst Kobe zu einem Auf-schwung seiner kommerziellen Bedeutung verhelfen werden.
Die gegenwärtige Einteilung der einzelnen Gregesorten in der Ausfuhr
ist folgende (für 1893/94):
Filature . . . .
35400 Ballen
Zaguri.
14100 „
Kakedah . . . .
5300 „
Grapes . . . •.
600 „
Hamatzky . . .
400 „
100 „
Diverse . . . .
O
o
1—i
56000 Ballen.
Im allgemeinen lässt sich eine fortwährende Abnahme der Grapes,eine Zunahme der Filatures konstatieren. Dank der Vervollkommnung derQualität ist die Ausfuhr japanischer Gregen in stetigem Wachsen begriffen.Nach den statistischen Angaben des japanischen Ministeriums für Handelund Gewerbe belief sich der Export aus Yokohama auf: