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Spülmaschinen.
von 1,6 m Breite bei 7,5 m Länge; die letztere ist jedoch willkürlich undrichtet sich nach der Anzahl der Spulen, von denen 6—8 Stück auf eineMeterlänge gerechnet werden.
Die neueren Spülmaschinen sind durchwegs viel einfacherer Konstruk-tion. Die Spulen werden durch Friktionsrolleu angetrieben und können jenach Bedarf bezw. Qualität des Gespinstes mit grösserer oder geringererGeschwindigkeit laufen. Die Maschinen sind ein- oder zweiseitig von ver-schiedener Auzahl Haspel, 50, 80 und mehr. In einigen Konstruktionenpassiert der Gregefaden, nachdem er, vom Haspel kommend, durch eine Osegezogen wurde, einen aus einem engen, verstellbaren Schlitz gebildetenFadenreiniger und wird dann durch einen Fadenführer auf die Spule auf-
Fig. 245. Spülmaschine von Corron. Fig. 246. Fadenputzer mit Tuchkörper.
Fig. 247. Putzvorrichtung mitStahlplatten.
gewickelt. Durch einen Regulator lässt sich der Fadenleiter nach Bedarflangsamer oder schneller schieben. Die Spul- und Dubliermaschinen, welchezum W inden etc. der bereits gezwirnten Gespinste dienen, unterscheiden sichvon den Gregespulmaschinen nur sehr wenig und könneu auch als solche be-nutzt werden. Die Produktion der Seidenwindemaschine beträgt in 10 Stun-den pro Haspel für gewöhnliche Chinagrege durchschnittlich 60 g, und kanneine Arbeiterin kaum mehr als 15 Haspel bedienen. Dagegen stellt sich dasVerhältnis bei Japan Filature 9/12 den. wesentlich günstiger; eine geübteSpulerin kann bis 60 Haspel bedienen und ergiebt die Produktion proHaspel 50 g.
Unter den Verbesserungen an den Spülmaschinen ist die von Corron zuerwähnen, welche den Zweck hat, das Anhaften der Fäden zu beseitigen.Die Bewegung des Mechanismus geht von der Schnurscheibe A aus, deren