Band 
Erster Theil.
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kc» worden, wahrzunehmen. Bisweilen schließen solche Thon-schiefer-Linsen und Sphäroide Grauwacke im Inneren ein,wie auf dem laubbüttcr Stollengange am Eichelberge zwischenClausthal und Grund.

An Versteinerungen enthält der Thonschiefer mehr Restevon Thieren als von Pflanzen, jedoch sind auch die ersterenin ihm sehr sparsam. Merkwürdig sind besonders die Gren-zen zwischen Kalkschichten und Schiefer; wie an der Schalkbei Schulenberg . Von diesem Puncte sind unter anderenbekannt Hipuritcn (lurbivolis «riii-sis Oolckk.) und seltenTrilobiten (1'. pai-ackoxus), wovon Herr Zinken auch einEremplar im Klostergrunde bei Blankenburg gefunden hat.Auf die Versteinerungen in der Schalk müssen wir jedoch uochweiter unten zurückkommen, da der Thonschiefer dem sie zumTheil angehören zur Gruppe des Grauwackensandsteins znrechnen seyn wird. Muscheln (kosickonia Lsekeri) in dünn-schiefrigem Thonschiefer auf dem Burgstädter Zuge und sonst.Orthozeratiten am Tränkeberg bei Clansthal. In Kalkstein-knollen zwischen dem Thonschiefer haben sich in der Nähe derBockswiese Korallitcn (Calamopors gorlilsvZica Oolckk.oder lavosites slo^oninm) gefunden, die man auch im Erz-gange der Grube Herzog August getroffen hat.

In der Lagerung erscheinen Grauwacke und Thon-schiefer allerdings gleichförmig uud wechselnd und zwar imAllgemeinen in dem schon angegeben Streichen Stunde 3 bis 5.Aber sehr oft verflächt sich die Grauwacke mehr als derSchiefer, wie am Eichelberge unweit der Grube Bergwerks-wohlfahrt; es scheint als müsse sie der Schiefer bisweilendurchsetzen. Bemcrkenswerth ist es ferner, daß der Dach-schiefer wie bei Lautenthal, Goslar und Blankenburg vor-züglich die Schichten im äußersten Liegenden bildet d. h. dieam tiefsten liegenden, wenn das Schichtungsvcrbältniß mitseiner Schichtenstellung beachtet wird, wobei eine tief liegendeSchicht doch wieder hoch zu Tage kommen kann.

Auch der gewöhnliche Grauwackenthonschicfer mit erdigemQuerbruche und oft von wenig schicfrigem Ansehen bildet