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nicht erzeugt werden können.) Es würde demnach ein Eisen-zusatz von etwa 6 Ctr. zu geben seyn, um 3,5466 Ctr. Schwe-fel zu absorbiren. Demungrachtet würde man doch die Er-zeugung eines bleiischen Zwischenproducts, des Steins, nichtverhindern können. Stein würde sich doch jedenfalls freilichmit einem bedeutenden Antheil Schwefeleisen erzeugen, demdurch Unvollkommenheiten im Schmelzproceß, unter Umstän-den, nicht unbedeutende Antheile Schwcfelbleis sich zugesellenwürden und auch vermöge der nahen Verwandtschaft desSchwefeleisens zum Silber, einen wohl zu beachtenden Sil-bergehalt. Man sähe sich daher doch in die Nothwendigkeitversetzt, diesen armen Stein nochmals zu Gute zu machen;aber man würde dessen Blei- und Silbergehalt bei dem über-wiegenden Verhältniß der anderen Schwefelungen mit gro-ßem Verlust an beiden Metallen gewinnen, und es bleibtdaher gerathener, einen mittleren Eisenzuschlag zu geben,wobei sich ein Stein mit einem hinlänglichen Bleigehalte er-zeugt, den man insbesondere mit geringerem Silberverlustewieder zu verarbeiten vermag.
Günstig auf den Gang der Arbeit, aber steinvermehrendwirkt der auf der Grube Joachim sich vorfindende Schwefel-kies, und kommt dem Schmelzen der strengflüffigen Geschickesehr zu statten. Auffallend sind die Erscheinungen beimSchmelzproceß, wenn man zu sparsam mit den Schliegendieser Grube bei der Beschickung hat verfahren müssen, wasfür die Folge noch mehr als bisher der Fall seyn wird, dadie Grube immer mehr und mehr sinkt. Indessen geben dieVersuche im Höllthale unweit der hüttschenthaler Sägemühle,wenn diese günstig ausfallen, wieder neue Hoffnung, indemdaselbst die Gangmaffe fast ganz aus Braunspath, Spath-eisenstein und Schwefelkies besteht, welche dem Schmelzproceßsehr förderlich sind. Zum Theil glaubt man, daß der Spath-eisenstein zum Niederschlage des Bleies nichts beitrage, weildas Eisen, welches im orydulirten Zustande in ihm enthaltenist, erst regulinisch hergestellt werden müsse, bevor eine Ver-bindung desselben mit Schwefel eintreten könne. Dieß würde