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rend folglich die Kuppen des Grünsteincs in dem Streichender Gebirgsschichten konformen Zügen hervortreten, brichtder Porphyr, ohne Kuppen zu bilden, in einem Zuge etwaStunde 2 streichend auf und zieht sich von dem Dorfe Trauten-stein, wo der Drudenstein hinter der Kirche daraus besteht,durch das Rappbodethal hindurch mit einigen Unterbrechun-gen nach dem Forstorte Flade, nassen Wolfe, — wo deröstliche Schacht nach einem hier vormals bebauten Kupfer,gange denselben gefaßt hat, — und nach dem Hasselhäu hin.Hier zeigt es sich, daß der Porphyr das ältere Gestein ist,denn während derselbe bis an den Grünstein heransetzt, wirder von diesem abgeschnitten, findet sich aber auf der anderenSeite desselben in den Heiligenstöcken und nach Königshofhin wieder. Die in diesem Gebirge aufsetzenden Lagerstät-ten sind wahrscheinlich nur Gänge.
Der Bergbau im tanner Reviere erstreckt sich auf einigewenige Gruben, als namentlich auf den Hartenweg, denHasselhäu, die Schaftrift, den Giepenbach und zwei Grubenam Unterberge.
Der Hartenweg ist die westlichste Grube des Revieresund liegt in der Nähe des königl. preußischen Gebiets nichtfern von dem Wege, der von Benneckenstein nach Sorgeführt, an dem Steinbache. Es sind hier zwei Gänge be-kannt, welche bis jetzt nur in ganz geringer Felderstreckunguntersucht sind, weil die bedeutende Mächtigkeit, in der hierder Brauneisenstein anstand (sie betrug über 3 Lachter undder Abbau hat eine ganz beträchtliche Binge hinterlassen),die Aufmerksamkeit weniger auf Versuche leitete, als zumlängeren Bestände der Grube dienlich war. Da übrigensauch andere Umstände sehr verderblich auf den Betrieb der-selben wirkten: so ist er jetzt sehr unbedeutend und be,schränkt sich nur auf einige Versuche nach Osten, um dorthindie Lagerstätten nach neuen Mitteln zu untersuchen. DieGänge dieser Grube stehen im Thonschiefer, streichen Stunde6—7 und, während der Hauptgang mit einem südlichenFallen von vielleicht so bis 60 Grad einschießt, fällt der