Band 
Erster Theil.
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andere im Liegenden des erstern fast saiger nach gleicherWeltgegend ein. Die Gänge führten dicht unter Tage rei-chen Brauneisenstein, der tiefer, jedoch auf dem Hauptgangevon einem grauen Spatheisenstcine, in welchem Bleiglanzund Kupferkies in kleinen Parthien einliegt, verdrängt wird.Auf dem liegenden Trume wird der Eisenstein durch Quarzverdrängt, worin Spuren gediegenen Kupfers gefunden wor-den sind. Es möchten daher diese Gänge in größerer Teufewohl erzführend getroffen werden. Ein Stollen über 100Lachter lang löset die Grube kaum auf mehr als 6 Lachter.

Der Hassclhäu. Diese Grube baut >aufeinem Gange,der Stunde 6 streicht und 6570 Grad gegen Süden fällt.Er setzt an diesem Puncte im Grünstein auf, läßtsich jedoch nach Westen hin, d. h. nach dem Forst-orte Scheelenhof zu, woselbst früher auch Eisen-stein gewonnen wurde, in den Thonschiefer hineinverfolgen. Der Gang zeigt eine durchschnittliche Mäch-tigkeit von etwa 30 Zoll und ist an einigen Puncten vomTage nieder mit sehr vorzüglichem Brauneisensteine getrof-fen worden. In der Hoffnung, daß dieser Eisenstein nieder-setzen werde, wurde ein Stollen herangetrieben, der bei hun-dert und einigen zwanzig Lachter Länge den Gang auf 13Lachter löset. Ein Schacht, der auf dem Gange steht, istmit diesem Stollen zum Durchschlage gebracht, und da mansich in der Hoffnung, als werde der Eisenstein bis wenig-stens in diese Tiefe niedersetzen, getäuscht fand, hat manvon diesem Schachte aus Feldörter nach Ost und West be-trieben, um den Gang zu untersuchen. Der Gang wird da,wo er nicht durch Brauneisenstein ausgefüllt ist, durch einGemenge, bestehend aus viel Braun- und wenig Kalkspath,Quarz und Spatheisenstcin vertreten. Vom Quarz legen sichzuweilen reine Schalen in den Gang, in Begleitung einesschwarzen Mulmes. Das vorerwähnte etwa 12 Procent Ei-sen haltende Gemenge wird bei tanner Hütte als ein durch-greifender Fluß sehr gern genommen. Selten findet sich inder Masse Arragon, rother Eisenrahm und Kupferkies.