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Memorabilia Tigurina oder Chronik der Denkwürdigkeiten des Kantons Zürich 1850 bis 1860 / von G. v. Escher
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8. — Sommersemcster.V. — Wintersemester.

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Schweizerische Studirende an der Hochschule:

An der theologischen Fakultät

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Gesammtzahl der

theologischen Zuhörer

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juristischen „

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medizinischen „

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philosophischen „

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Zahl der Vorlesungentheologische

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staatswiffenschastliche

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medizinische

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philosophische

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Gesammtzahl der Vorlesungen

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Gesammtzahl der Zuhörer

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Doktor-Promotionen:

Theologische Fakultät

Staatswiffenschaftliche „Medizinische „

Philosophische

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- Außerdem in jeder Fakultät eine Ehrenpromotion bei Anlaß der Stiftungsfeier der Hochschule.

Hoehwafferschädigungen

Im Laufe des Decenniums von 1851 bis 1860 traten zu wiederholten Malen in Folge vonaußerordentlich heftigen Wasfergüssen, Hagelwettern oder anhaltendem Regen hohe Wasserstände ein,die durch Unterwaschungen der Fluß- und Bachuser, Zerstörung von Brücken, Ueberschwemmungu. s. f. sehr beträchtlichen Schaden anrichteten, welcher sowohl vom Staate als von Gemeinden undPrivaten große Opfer forderte und zwar um so mehr, als die Verheerungen durch die Hochwasservom Jahr 1846 noch bei Weitem nicht alle wieder hergestellt werden konnten.

Zwar hatte der Große Rath auf das Büdget für 1850 einen Kredit von 30000 Fr. a. W.für Wiederherstellung der restirenden Uferbauten und der zerstörten Brücken an der Sihl eröffnet;allein erst im September entschied sich der Regierungsrath über die Baustelle der neuen Brücke zuAdlisweil, die dann sofort in Angriff genommen wurde. Es mußte dann eine Nothbrücke errichtetwerden, für welche 426 Fr. 85 R. a. W. verausgabt wurden; auch konnte noch die Fundamentirunzder Landpseiler unternommen werden, welche einen Kosten von 994 Fr. 92 R. a. W. veranlaßte.

Die Gemeinde Wollishosen vollendete die Uferbauten in der Nähe der Höcklerbrücke und erhielt

den Saldo von Fr. 800 a. W. von dem ihr bewilligten Staatsbeitrag. Der Unterhalt der Noth-brücke beim Höckler kam auf 36 Fr. 72 R. a. W. zu stehen. Die ganze Jahresausgabe für außer-ordentliche Wasserbauten beläuft sich demnach auf 2258 Fr. 49 R. a. W.