359
8. — Sommersemcster.V. — Wintersemester.
2.
04
2V
^ ! <D
117>
cc>
2V
2O
2V
20
2V
2V
20
20
2V
20
A !
vv.
8.
vv.
8.
rv
8.
vv.
8.
vv.
8.
vv.
8.
vv.
8.
vv.
8.
VV. 8.
-vv.
Schweizerische Studirende an der Hochschule:
An der theologischen Fakultät
„ „ juristischen „
„ medizinischen „
„ philosophischen
30
18
91
36
26
19
88
36
22! 2116 3176!10036i 51
21
17
101
6i^
20
13
95
17
2Il
16
102
79!
25
13
92
60
22
31
87
52
17
21
71
38
15
20
66
22
17
23
55
22
17
21
58
23
19
23
51
>6
22
20
60
17
26
20
57
15
25
21
52
9
30
16
57
7
27
1t
13
9
Gesammtzahl der
theologischen Zuhörer
141
IIS
81
70
75
73
83
66
65
58
68
70
90
83
86
110
133
113
127
juristischen „
18
17
11
76
118
65
89
97
45
83
59
55
61
63
52
91
90
65
59
medizinischen „
315 316
392
107
356
332
317
303
30<^318
289!227
235 200
255
265
312
231
198
philosophischen „
321 325
273
317
311
311
310
365
216j215
188^115
105^269
217
210
209^253
200
Zahl der Vorlesungentheologische
11
11
11
10
12
11
13
13
II
10
10
11
11
12
12
11
15
17
14
staatswiffenschastliche
7
9
9
10
12
8
13
17
9
13
11
8
10
10
8
16
11
13
16
medizinische
22
20
20
23
22
21
20
22
19
21
21
21
23
23
23
25
28
25
26
philosophische
28
31
33
35
39
31
31
35
25
37
38
19
11
27
26
10
37
37
10
Gesammtzahl der Vorlesungen
71
71
73
78
87
71
80
87
61
81
80
59
58
72
69
95
91
92
96
Gesammtzahl der Zuhörer
861
836
787
900
890
811
859
831
635
671
601
167
191
615
610
709
711
692
581
Doktor-Promotionen:
Theologische Fakultät
Staatswiffenschaftliche „Medizinische „
Philosophische
18-'/«
18»/«
18»/«
18»/«
18«/-«
1S«/-7
18»/«
18»/«
18»/eo
—
2
?
?
2
3
2
2
3*
3
6
4
?
12
6
2
6
6
6*
6
—
—
?
1
2
—
5
4
2»
1
- Außerdem in jeder Fakultät eine Ehrenpromotion bei Anlaß der Stiftungsfeier der Hochschule.
Hoehwafferschädigungen
Im Laufe des Decenniums von 1851 bis 1860 traten zu wiederholten Malen in Folge vonaußerordentlich heftigen Wasfergüssen, Hagelwettern oder anhaltendem Regen hohe Wasserstände ein,die durch Unterwaschungen der Fluß- und Bachuser, Zerstörung von Brücken, Ueberschwemmungu. s. f. sehr beträchtlichen Schaden anrichteten, welcher sowohl vom Staate als von Gemeinden undPrivaten große Opfer forderte und zwar um so mehr, als die Verheerungen durch die Hochwasservom Jahr 1846 noch bei Weitem nicht alle wieder hergestellt werden konnten.
Zwar hatte der Große Rath auf das Büdget für 1850 einen Kredit von 30000 Fr. a. W.für Wiederherstellung der restirenden Uferbauten und der zerstörten Brücken an der Sihl eröffnet;allein erst im September entschied sich der Regierungsrath über die Baustelle der neuen Brücke zuAdlisweil, die dann sofort in Angriff genommen wurde. Es mußte dann eine Nothbrücke errichtetwerden, für welche 426 Fr. 85 R. a. W. verausgabt wurden; auch konnte noch die Fundamentirunzder Landpseiler unternommen werden, welche einen Kosten von 994 Fr. 92 R. a. W. veranlaßte.
Die Gemeinde Wollishosen vollendete die Uferbauten in der Nähe der Höcklerbrücke und erhielt
den Saldo von Fr. 800 a. W. von dem ihr bewilligten Staatsbeitrag. Der Unterhalt der Noth-brücke beim Höckler kam auf 36 Fr. 72 R. a. W. zu stehen. Die ganze Jahresausgabe für außer-ordentliche Wasserbauten beläuft sich demnach auf 2258 Fr. 49 R. a. W.