525
Von
der Zunft zur Safran.- .
250
a. Fr.
,,
„ „ ,, Meise in Gold.
160
,,
„ „ zum Weggen.
80
,,
„ „ zur Gerwe ein silbernes Besteck im Werth von .
80
lk
„ ,, zum Widder.
200
,,
„ „ zur Schuhmachern in Gold.
104
,,
„ „ „ Zimmerleuten.
80
,,
„ „ „ Schmieden in Gold.
84
„ „ zum Schaf.
80
,,
„ „ zur Schiffleuten.
80
,, „ zum Kameel ..
80
,,
„ „ zur Waaz.
100
,,
,, Gesellschaft der Böcke in Zürich zwei silberne Medaillen
24
,,
sämmtlichen Gast- und Kaffeewirthen in Zürich ....
300
Herrn Häfeli, Wirth zum Adler, ein silberner Gemüselöffel
16
k,
„ Kerez beim Schwert.
16
,,
„ Ingenieur Oberst H. Pestalozzi .
42
,,
,,
„ Rosenburg-Rapp in Basel ein silbernes Besteck in Etuis .
,, Sprecher und Bär in Zürich ein Piano aus Palisanderholz mit doppelt
35
auslösendem Mechanismus.
200
,,
einem Ungenannten ein Oelgemälde .
100
,,
, k
k,
Herrn Meier, Maler, ein Aquarellgemälde.
einem ehemaligen Scharfschützen ein Kupferstich.
einem der ältesten Schützengesellschafter in Zürich eine silberne Medaille
auf
80
,,
Bürgermeister Brun vom Jahr 1351 in silberner Boite
.
20
k,
Herrn Hörning, Schreiner, eine Chatouille.
.
18
Zürcher - und Schwyzer-Handwerkern ein Kristallbecher
.
12
,,
Und eine Anzahl von Gaben an Wein von Verschiedenen.
Die Zahl der gelösten Stichdoppel betrug 1162, diejenige der Kehrmarken 94836.Kehrnummern wurden geschossen 4240; mithin 1 Nummer auf 20 Schüsse.
Alle 6 Stichnummern schössen nur 2 Schützen.
Nummernbechcr mit 25 Nummern wurden im Ganzen 76 gewonnen, darunter 41 von Zürcher -schützen.
Die erste Nummer im ersten Schuß gewann Herr Emanuel Heß in der Brandschenke bei Zürich .Die Prämie für die 6 zuerstgeschossenen Stichnummern (der silberne Becher von den Schweizernin Manchester ) gewann unter allgemeinem Jubel der junge Baumeister Bachmann von Wädensweil.Die Hauptgewinner im Stiche waren:
In der Bundesscheibe:
1) Herr Honegger, Hirschenwirth, in Bremgarten , K. Aargau (den silbernen Becher von HerrnDirektor Escher-Heß).