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Memorabilia Tigurina oder Chronik der Denkwürdigkeiten des Kantons Zürich 1850 bis 1860 / von G. v. Escher
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Zangger häufige Gelegenheit, kranke Thiere zu beobachten. Unterm 14. September 1860 wurde fürdie Thierarzneischule ein neues Reglement vom Erziehungsrath erlassen, welches auf 13. Oktober1860 vom Regierungsrath genehmigt wurde.

Einige statistische Notizen betreffend die Thierarzneischule.

Zahl der Schüler . Zahl der Schüler

im Sommer-

im

Winter-

im ganzen

im

Sommer-

im Winter-

im ganzen

semester

semester

Schuljahr

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Schuljahr

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1850

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9

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16

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1t

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1855

7

5

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6

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13

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1851

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7

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2t

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1856

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9

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1852

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8

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1854

8

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1859

2

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22

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22

2

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1860

8

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Topographische Aufnahme der Karte des Kantons Zürich und topographisches Bureau

Ein kurzer Bericht über die topographische Aufnahme der Karte des Kantons Zürich ist imIII. Bde. der Chronik von Vogel S. 337 u. ff. nachzulesen, soweit solche bis Ende 1850 gediehenwar. Es blieb noch die Vollendung der Aufnahme des Blattes Nr. 2 Birmensdorf und dieAufnahme des innern Theiles der Stadt Zürich , sowie der daran grenzenden östlichenUmgebung durch Hrn. Ingenieur Denzler; die Vollendung des Blattes Nr. 4 Horgen durchHrn. Ingenieur Wethli und die Ergänzungsarbeiten auf den Blättern Nr. 12 Pfäffikon-Usterund Nr. 13 Wangen durch Hin. Ingenieur R. Keller auszuführen übrig. Es sind daher mitdem Schlüsse des Jahres 1851 sämmtliche Ausnahmsblätter beendigt und es bleiben nur noch einigeErgänzungen nachzuholen, wie die Aufnahme und Berichtigung derjenigen Kirchgemeindsgrenzen,welche zur Zeit der Vermessung entweder noch nicht genügend bezeichnet werden konnten oder nochstreitig waren, einige Tiefenmessungen des Zürichsees, und die Vervollständigung der Ortsnamen. —Die Arbeiten des Jahres zerfallen in diejenige über die Vervollständigung der Aufnahmen und indie Arbeiten für die Vervielfältigung der Karte.

1852.

Die erstere Abtheilung umfaßte die Reduktion des in größerem Maßstab aufgenommenenBlattes Nr. 1. Zürich und Umgebung auf den Maßstab 1 : 25000, das Eintragen von Namen inNr. 24 Regensdorf, beides durch Hrn. Jng. Wild; ferner die Berechnung der Flächenräume sowohlim Ganzen, als nach den Kulturen rc., durch Hrn. Jng. Denzler, und vieles andere mehr. Außerdemmußten sämmtliche Meßtischblätter für das topographische Büreau in Genf kopirt werden. Zahl-reiche Berechnungen, die hier nicht zu erörtern find, mußten ausgeführt und die Daten und Resul-tate registrirt weiden. — Leider mußte Hr. Wild in Folge der Uebernahme einer eidgenössischenBeamtung von seiner Stelle im topographischen Büreau entlassen werden, wo er vom Beginnder topographischen Aufnahme des Kantons so treffliche Dienste geleistet hatte, und es übernahmnun Hr. Oberst Heinr. Pestalozzi die technische Leitung der noch übrigen Arbeiten ausschließlich. —