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Vollendete Blätterder Karte.
Nrv. i Name.
Zahl derverfertig-ten
Abdrücke.
Verschenkt an Behörden undBeamten rc.
gemäß speziellen Ver- ! einzelnezeichniffen. I mangelhafte
! Blätter
regelmäßig! unvollst. verkauft od.abgeliefert, j abgeliefert, verbraucht.
Verkauft gemäß derJahrcSrechnunzvon der
im tovogr. Kunstband-Büreau zu! lung imerhöhten ! Subskrip-Preisen. stionSpreise.
Bei der
Kunst-
Handlung. Z 2
im topo-
graphischen ZZ'
Büeeau. ^
Uebertrag
3989
405
39
48
52
1871
596
975
XIV
Kloten
1211
81
12
_
7
376
124
611
XV
1200
81
13
—
9
376
124
597
XVII
Dietikon
818
81
11
4
38
376
124
184
XVIII
1206
81
13
7
57
377
123
548
XIX
Fehraltorf
1194
81
13
4
9
376
124
587
XXI
812
81
9
2
28
376
124
192
XXII
Küßnacht
1191
81
13
5
33
376
124
559
XXIII
1206
81
13
—
6
376
124
606
XXIV
Hinweil
804
81
3
3
3
370
130
214
XXV
Assoltern
812
81
6
—
16
376
124
209
XXVI
806
81
12
2
25
376
124
186
XXVII
816
81
3
—
3
377
123
229
XXVIII
Wald
818
81
3
2
_
300
432
XXIX
Knonau
814
81
7
3
6
377
123
217
XXX
Hirzel
816
81
7
-i
10
377
123
218
XXXI
Richtersweil
810
81
3
1
4
377
123
221
Summa
19323
1701
180
81
306
7510
2757
6785
Die Gesammtkosten für die Ausnahme betrugen
vom Jahr 1843 bis und mit 1851 die Summe von . . . Fr. 58111. 97 a. W.
woran die Eidgenossenschaft vertragsgemäß . . . . » 17000. — beitrug.
Der Gesammtsaldo auf Kosten der Staatsrechnung ist demnachDazu kommen noch weitere Vermessungskostenin den Jahren 1852, 1853, 1854, 1855 und 1859 im Betrage vonDie Kosten für die Vervielfältigung der Karte betragen
vom Jahr 1852 bis 1860 die Summe von.
daran gehen ab als Reinerlös vom Verkauf der Karte
Es bleiben also als Netto-Dorschuß der Staatskasse .
Fr. 41111. 97 a. W.
» 3071. 66
Fr. 44230. 32 a. W.» 8833. 49
Fr. 35396. 83
Unterrichtswesen.
Das gesammte Unterrichtswesen im Kanton Zürich steht unter der Leitung und Verwaltungdes Erziehungsdirektors und des Erziehungsrathes (s. d. Art.) gemäß Art. 57 der Staatsverfassung.
Die Unterrichtsanstalten, die unter seiner Aufsicht stehen, theilen sich l. in höhere und II. inVolksschulen: dazu kommen noch öffentliche Schulen, die außerhalb des gesetzlichen Organismusstehen, Privatinstitute und Privatschulen.
Die höhern Unterrichtsanstalten umfassen:
1) die Hochschule mit 4 Fakultäten, den 3 besondern ») der theologischen, b) der staats-