587
1852 1853 1854 1855 1856 1857 1858 1859 1860
c) Ablebnung der Vorstellen; abgewiesene Ent-lafsungSgejuchc von Vormündern, Recusalionder Vormünder durch den Mündel,Eingegangene Beschwerdendavon wurden begründet erklärt„ „ abgewiesen
.. ,, anten BezirkSrathzurückgewiesen
ck) Beschwerden betr. Führung der Vormundschaft.Eingegangene BeschwerdenDavon wurden ganz oder theilweise begründeterklärt
„ „ abgewiesen
„ zurückgezogen
„ „ noch nicht erledigt
e) Beschwerden über Rechnungsstellung.Eingegangene Beschwerdendavon wurden begründet erklärt„ „ abgewiesen
1) Streitigkeiten über Sicherstellung des MuttergutesEingegangene Beschwerdendavon wurden an die Hand genommen„ „ abgewiesen
9
8
7
6
10
6
4
5 ?
3
3
3
1
2
3
—
3 ?
6
4
1
3
7
I
4
2 ?
—
l
3
2
I
2
—
_ d
25
30
18
26
20
28
25
20 16
8
7
8
15
4
5
8
4 5
17
23
9
10
11
21
17
15 11
—
—
1
1
2
—
—
1 —
—
—
—
—
3
—
—
— —
5
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8
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1
(mit <I) zusammen-
—
1
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1
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gezogen )
1
3
7
—
—
1
—
1 —
1
3
—
—
—
1
—
— —
—
—
7
—
—
—
—
I —
Anzahl der Bevogtigungen.
Vermvgensverhältnifse der Bevogtigten.
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§ 8 «
Ueber Weiberund Kindervon Falliten
Reelles
Vermögen
Vorschlag
! Rückschlag
Unter rBevog
ohne
erstehenderigung find
unter
rr
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s « D»
N
Fr. R.
Sr. R.
Fr. R.
Ver-
mögen.
Familien-
bevogtigung
2-
K
1851
6702
703
498
574
3730
12229
31,714503 32
965628.10
641753 64
3275
92
?
1852
6831
684
537
543
3898
12493
34,955841.53
848952.99
550418.97
3585
86
?
1853
6802
707
619
544
4065
12737
34,404645.40
1,011081.15
704107 84
3724
68
T
1854
6871
711
697
554
4203
13031
34,309097.57
1,092795.45
604255.11
3929
66
5
1855
7011
775
657
565
4326
13334
33,353504.48
1,312385.09
849012 42
4330
65
8
1856
7165
844
629
599
4519
13756
34,194059.35
1,086190,97
679661.29
4370
65
6
1857
7,88
843
628
598
4574
13831
38,071079.27
1,068253.57
562948.37
4362
60
7
1858
7195
852
600
578
4512
13737
37,874297.83
1.439757.56
612820.05
4376
52
3
1859
7178
856
626
611
4470
13741
45,502863.12
1.769316.50
746567.29
4424
50
10
1860
7303
858
587
605
4378
13758
45,053546.76
1,613195.07
646199.08
4345
43
13
Wafferrechtsertheilungen
Die Untersuchung von Wasserrechtsbegehren und von Gesuchen für Veränderung oder Erwei-terung bestehender Wasserwerke, die früher von verschiedenen Ingenieuren besorgt worden waren,wurden, um eine gleichmäßigere Behandlung in diesem schwierigern Geschäfte zu erzielen, im Jahr1854 durch Beschluß des Regierungsralhes den Beamten des Straßen- und Wasserbaues über-tragen, In Folge dieser Anordnung wurden 1854 von denselben 14 neue Wasserrechtsbegehren und16 Gesuche für Erweiterung bestehender Werke für Anlegung von Wassersammlern u. s. f. untersucht,
1855
wurden 48 Untersuchungen vorgenommen, nämlich 16 für neu zu errichtende Wasserwerke, 19 fürErweiterung bestehender Werke, 13 für Messungen der Wasserkräfte und Prüfung erhobener Anstände.
74 *