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Erster Band. Entwickelungsgang und Bildungsmittel der Menschheit.
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Die Technik des Bauwesens.

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bei Dresden erbauten Villa von besonders fein abgewogenen Verhältnissen. Der mit-geteilte Durchschnitt läßt zugleich erkennen, wie durch eine hinter dem Fachwerk auf-geführte massive Mauer die Warmhaltnng-der Jnnenräume des Hauses gesichert ist, eineKonstruktionsart, die das Holzfachwerk freilich im Augenblicke seiner Wiederbelebung zurScheinarchitektur hinabsinken läßt.

Als Holzart wird für Bauzwecke gegenwärtig fast ausschließlich Kiefern- oderFöhrenholz benutzt. Die Dauer desselben ist aber eine nur sehr begrenzte, und die reich-geschmückten Holzbauten des Mittelalters würden gewiß nicht bis auf unsre Tage erhaltensein, wenn sie nicht durchweg aus Eichenholz von beträchtlicher Stärke konstruiert wären.Da dieses aber jetzt für die meisten Zwecke viel zu teuer ist, so versucht man in aus-ländischen Hölzern Ersatz zu finden, und einen solchen bietet vortrefflich die amerikanische Tanne, deren Holz unter dem Namen Pitchpine bereits weltbekannt ist und eine mindestensdoppelt so lange Dauer verspricht wie unser heimisches Föhrenholz. Der Preis stelltsich ungefähr so, daß, geschnitten aber unverarbeitet, 1 odm Föhrenholz 45 Mark undEichenholz 110 Mark kostet. Pitchpineholz kann meistens etwas billiger als Eichenholzbeschafft werden.