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Erster Band. Entwickelungsgang und Bildungsmittel der Menschheit.
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Wasserversorgung der Städte.

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mit grobem KieS überschüttet. Inihnen bewegt sich langsam derWasserstrom, bis er etwa 7,7 inunter dem Erdboden und demNullpunkt der Anlage durch einenmit Schützvorrichtung versehenenEinlauf in einen 6 in im Durch-messer haltenden, nach unten etwasverbreiterten, etwa 9,5 m tiefen,allseitig dicht geschlossenen Brun-nen mündet. Eine quer durch denBrunnen ausgeführte niedrigeScheidemauer verhindert, daß etwamitgefühlte Sandteilchen sich überdie ganze Brunnensohle verbreitenund in die Pumpen gelangen,welche nunmehr die Wetterführungdes Wassers übernehmen.

Es galt hier täglich 25000admWasser in gleichmäßiger Verteilungauf 22 Stunden mittels zweiereiserner Druckrohre von rund2300 m Länge dem Hochreservoirauf dem Lindener Berg zuzu-bringen, von wo alsdann die Ver-teilung in die Städte Hannover und Linden zu erfolgen hatte. Zudiesem Zwecke sind zunächst in dendurch die erwähnte Scheidemauervon der Mündestelle des Sammelrohres getrennten Raum desBrunnens zwei Saugrvhre von50 om lichter Weite unter die tiefst-mögliche Absenkung des Wasser-spiegels geführt. Diese Saugrohresteigen dann auf in das Maschinen-baus, wo sie in die 60 oin lichtenDurchmesser haltenden 2303 inlangen Druckrohre übergehen. DieAbmessung der Druckrohre ermög-licht es, das gesamte Wasser auchnötigenfalls nur durch eins derbeiden Rohre zum Hochreservoiremporzudrücken. In der Regelsind jedoch beide Rohre im Betrieb.Die Arbeit des Hinaufdrückensbesorgen drei vertikale doppeltwirkende Pumpen, welche durchdrei horizontale Woolssche Maschi-nen getrieben werden, die ihrer- lseits den nötigen Dampf zunächstaus vier Lancashire -Kesseln vonje 60 gm Heizfläche erhalten, beispäter erforderlicher Vollleistungaber 6 Kessel bedürfen.

Die Druckrohrleitungen fallenvon den Windkesseln der Pumpenbis zu ihrer am Maschinenhausebefindlichen tiefsten Stelle um2,4 in bis auf 2 in unter denNullpunkt der Anlage, steigen vonhier an ununterbrochen bis in dasHochreservoir und münden mitihren trompetenartig auslaufen-den Enden in gleicher Höhe mit40,ss m über Null.

Dieser Wasserspeicher bestehhGrundfläche.

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dem im Reservoir zulässigen höchsten Wasserstand von

aus zwei einander gleichen Abteilungen von je 1950 gmBei dem 'höchsten Wasserstand von 6 m faßt er nn ganzen 11928 °bm Wasser,

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bis. Das Maffrrwerk der Stadt Hannover : Langcnschnitt durch das Kchicbrrhans. (Arch. Berg.)Nach der „Zeitschrift des Architekten- und JngenieurvereinS zu Hannover ".