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Erster Band. Entwickelungsgang und Bildungsmittel der Menschheit.
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Sanitäre Wohlfahrtseinrichtungen der Stcidie: Städtische Badeanstalten.

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568. Öffentliche Badeanstalt in Kamüurg (am Alsterufer bei Hohenfelde).

Nach „Hamburg u. s. Bauien".

a Eingang, d Badewärter und Wäsche, o Krankenzimmer, ä Kabinette, « offene Hallen, k Bänke im Freien.

mittlere und zwei seitliche offene Hallen sind durch niedrigere Bauten verbunden, welcheEinzelkabinette zum Auskleiden, wie auch Räume für Badewärter, Wäsche und ein Kranken-zimmer enthalten. Nach dem Ufer zu ist die, Anstalt durch Gebüsch gedeckt. Zum Badendient ein Bassin von 3000 Hin Wasserfläche und 0,o bis 1,s in Tiefe. Später ist diesemnoch ein Schwimmbassin von 3500 Hin Fläche und 2 bis 2,o in Tiefe und gleichfalls mitAuskleidehallen versehen, vorgelegt.— Eine öffentliche schwimmende Badeanstalt fürFrauen und Mädchen, ebenfalls in Hamburg , wurde in der Bille 1885 erbaut und1888 schon vergrößert. Sie ist aus Holzfachwerk in ihrem alten Teile auf hölzernen,im neuen Teile auf eisernen Schwimmkästen ausgeführt und besitzt zwei Bassins mitfesten hölzernen Böden von 150 und 170 Hin Wasserfläche und von 1 bis 1,s in Tiefe,welche durch Treppen zugänglich und durch ein Tau in zwei Hälften geteilt sind. AnAuskleideplätzen sind 64 in Einzelkabinetten, 16 in gemeinschaftlichen Kabinetten und120 in offenen Hallen vorhanden. In Ecktürmen sind besondere Räume für die Bade-aufseherin, für eine Dusche, für Wäsche und Geräte untergebracht. — Ein fester Bau

Das Buch der Erfind. I. 70