Buch 
4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
Entstehung
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In käter Verbindung mit der Geschichte des Kau-tons und ihren Miteidgenossen hat derVerfasser die der Stadtgemeinde Zug 1) be-schrieben. Die Arbeit sollte lebendiger Organismuswerden, nicht lebloser Haufe von Materialien. Eskann wohl Spezialkroniken, aber keine Spezialge.

schichten 2) geben. Sie wärm membra disjecta,

also putrida; etwa in ihrer Art, was ein Spezial-patriotismus, ein Kantonsgetst in der seinigen ist.Darob verzeihe man die Weitläufigkeit der Arbeit,und daß sie so langsam kommt.

Zu spät werden die für das Buch bestimmtenZeichnungen das Weichbild der heutigen, unddas der Stadt auö dem löten Jahrhundert fer-tig. Sie sollen mit Beförderung als Zugabe einerBeschreibung der Umgebungen der Stadt

1) Wo im Buche dem Wort Zug nicht'ldie Stadt vor-gesetzt, der Kanton gemeint.

2 ) Darum die 3 erste» Bände nur durch diesen geschicht-

lichen Werth erhalten, und dieser für den,, der die3 ersten nicht besitzt, unvrrstäublick ist.