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Fünfzehntes Jahrhundert.
Italienische Feld; üge. Die Zeiten und
M c n sch c n. G l a u b e n S ä tt & e r u n g. C a p p e l.
Italien/ daö Land der Verheißung, war der Ge-genstand der ciftr- lind habsüchtigen Politik Maximi-lians und des französischen KönigS. Von beyden wa-ren die Eidgenossen anSersehcn als Mittel zum Zweck:darum wie allemahl geschieht, mißbraucht.
Der vertriebene Herzog Sforza hielt sich zu Inns-bruck auf. In seinen Ländern und im genuesischenherrschten die Franzosen unter ihrem königl. Statt-halter Trivulcio. Kaum vernahm Sforza die Un-zufriedenheit der Maylander mit dieser neuen Re-gierung , als er mit in aller Eile zusamengerafften 1500Miethrrnppen l) in Blitzesschnelle vor Como erschien.
alters entstiegen, nun die Würd: gewonnen, selbstständizund kraftvoll neben ihrer Mutter fortzubestehen — dasmacht auf eigene Arbeit miStrauisch. Wie leicht ist'S,bey Benutzung der Arbeiten von Zeitgenossen, derenkeiner unparteiisch war, geraoe in den Fehler zu ver-fallen, den man vermeiden wollte?
4) Eidgenossen (zwar ohne Bewilligung), Burgunder,Landsknechte, viele Walliier.