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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
Entstehung
Seite
55
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Die Geschichten von Zug werden nun Lis in dieMitte des dreyzehntcn Jahrhunderts größtentheilS Kir-chengeschichten. Aber wichtig für uns, weil wir in ih-nen die Keime sprossender Humanität 58), Kultivi-rung des Bodens und der Menschen entnemmen können.

Das eilfte Jahrhundert.

Fortsetzung.

An Geschichten für unser Land dürftig. An demMarchenstreit der Schwyzer mrt dem Kloster in den 1114.Einsiedeln nahm es keinen Theil. Darum blieb eS auchin den Gnaden der Kirche 1). Kaiser Friderich I., derZürich einnahm 2), half wieder durch Vermittlung iiZ8.Grafen Ulrichs von Lenzburg aus Acht und Bann. ii§2.Dafür dankbar, machten 600 Krieger auS den Wald-stätten feinen Feldzug nach Welschland mit. Es heißt3), auch die Zugerhaben ihren geliebten Oberherrn

ss) Weil geistliche Regierungen der Regel nach die sanftestenwaren.

1) llnterwalden und Ury unterstützten die Schwyzer , alsder Abt gegen sie (1147) rüstete; kamen daher auch inAcht und Bann (1149).

2) Und dem Herzog von Aähringen wieder zustellte, als erstch tzu Bamberg ) unterworfen.

3) Kolin Versuch der zugerischen Jugend rc.