Die Geschichten von Zug werden nun Lis in dieMitte des dreyzehntcn Jahrhunderts größtentheilS Kir-chengeschichten. Aber wichtig für uns, weil wir in ih-nen die Keime sprossender Humanität 58), Kultivi-rung des Bodens und der Menschen entnemmen können.
• Das eilfte Jahrhundert.
Fortsetzung.
An Geschichten für unser Land dürftig. An demMarchenstreit der Schwyzer mrt dem Kloster in den 1114.Einsiedeln nahm es keinen Theil. Darum blieb eS auchin den Gnaden der Kirche 1). Kaiser Friderich I., derZürich einnahm 2), half wieder durch Vermittlung iiZ8.Grafen Ulrichs von Lenzburg aus Acht und Bann. ii§2.Dafür dankbar, machten 600 Krieger auS den Wald-stätten feinen Feldzug nach Welschland mit. Es heißt3), auch die Zuger „haben ihren geliebten Oberherrn