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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
Entstehung
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Gebäude in zehn Nachbarschaften. Die Gemeinde langtvom Noßberg 3), der gegen Süd 4), nach Pfyffer50/460 stanz. Schuhe an die Märchen der Chaamer undSteinhäuser beym Sumyf/ nirgends unterbrochen s).Am breitesten ist sie von der Insel an der Eiolen,bis an den Wald/ der das Taubenloch heißt 7200Schuhe. Also auf 29 / 080/000 Gcviertschuen Flächewohne» nach amtlicher Zählung (1817) beyläufig 3000Menschen 6). Die Ausbürgerschaft/ mit denen in derStadt an Rechte«/ Genüssen und Lasten gleich/ ausdenen Nachbarschaften Lorzen/ Lüßi, St. Michael/Oberwyl und St. Wolfgang 7) bestehend/ mögen denDrittheil der angegebenen Bevölkerung enthalten.

stätte um 50 Pfund Steblerpfenig 50 Gulden nach B u-singer schwer;. Bildergall. Taf. n. Note27'

3) Von dessen Südseite herab 1806 das schöne Goldauerlhalzugedeckt wurde.

4) Von Zug geht die magnetische Mirragslinie zwischen demRoßbergkulm und dem Wildspitz durch.

5) Weil Grund und Boden der Walchwyler-Allmend derStadt angehört. S. H. Bd. S. 224. Note 59.

6) Was viel ist/ weil 2/3 der Gemeinde aus Mmeudeii/Alpen und Waldungen bestehen.

7) Zwischen denen Gemeinden Chaam und Hünenberg /14/2Stund von der Stadt gelegen/ von 24000 stanz. Schuhe