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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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10
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Cladtt und Dörfer wieder aufzubauen , ihnen durch dieAllobrogen LebenSmitrel zuführen ließ , und sie untervon ihnen selbst gegebene Gesetze stellte/ mag wenigerauf Rechnung seiner Güte und Milde 2b), als auswcitersehenden Politik kommen 27).

Nach Cäsars Ermordung fiel die römische Republikan die Kaiser; an diese nun die Herrschaft über unserVaterland. Aus diesen Zeiten finden wir über Zugnichts historisches 28); — eine Lücke von neunthalb-bundert Jahren , die einigermaßen aus der allgemri-

26) Wie Montaigne L. 2. will , und mit ibm Job. v.Müller.

27) Damit nickt die gefürchtet««, 'Deutscken die verlassenenGegenden besetzen und seine Nachbarn werde». DieDeutschen >e. von Sckulze.

28) AIS gefundene Münzen CII- ©6. G. 7 ), aus wel.chen aber noch nickt bistorischstrenq aus den Aufenthaltder Römer selbst ( wozu Jnduelion und Synchronismuswichtigere Gründe geben ) geschloffen werden kann, weilbekannt ist , daß Caracalla bey seinem Aufenthalt unterden Alemannen selben mehr Geld gab, als sie bedurften,ihre oft niederträchtig verscherzte Freundschaft wieder zugewinnen. D. HüblerGeschichte der Römer -c.2 Bd. Wir fügen hier noch bey, daß an der Sclikenneben der Stadt eine Münze gefunden worden, auf demAv. ein IanuSkoyf, auf dem Rev. ein Sckifffchnabel.Im Dhalacker eine mit dem Bild des Kaiser EeveruS.