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oft ttt unserer Nachbarschaft aufhielt Si), und in vie-len schweizerischen Städten und Landschaften als ihrWohlthäter in ehrenvollem Andenken lebt, hat Zug ,Münzen ausgenommen 52), keine Spuren von ihm 55). 814Eben so wenig von seinem Sohn , Ludwig dem From- bismeu/ und seinem Enkel Ludwig mit dem Zunamen 840.Germanikuö. Wir werden in diesem Jahrhundert nichtohne historischen Widerspruch mit Chaam 64) und
51) Zu Zürich in einem Hause, das Loch genannt, nebendem von ihm reichlich beschenkten Münster gelegen. L e u.
52) Brakteaten, für der» Erneuerer Karl gehalten wird.Kleine silberne sind zu Baar in üauptmann SchmidSHause beym Graben eines Kellers gefunden worden.Sie sind denen gleich, die l74o im Amt Greifensee beyHegnau, und in Zürich gefunden worden sind. v.yot«t i N g e r (Disquisitio de nummis bracteatis etc. ) Vermu-thet, sie seyen zu Zürich geschlagen worden, und meint dar-aus den Grund ableiten zu müssen, daß Zürich in einemInstrument ( 821 von Ludwig den Frommen an den Abtzu St. Gallen ) der Sitz des Fise. imperiale gencnnt wird.
53) Was Kolin von der Theilnahme der Juger am Krieggegen die Saracenen rc. sagt, kann historisch nicht be-wiesen werden.
54) ii. Bd. G. 13. Wenn von Zurlauben die Jahrzahl sosrecht gelesen worden, so muß die Stiftung des Frauen«Münsters älter, als es die älteste Fahrszahl ist, die mandafür annihmt ( 833 ) und von Ludwig gestiftet wordenseyn, ehe er Kaiser war.
IV. Bd.
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