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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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22
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Tagen 80) kamen sie zukamen 81 ); wer nicht reden könn.ie oder wollte/ gab mit der Hand seine Meynung 82 ).Abgaben waren vor allem zuwider 83). Die Druidenlehrten das Lob der Gottheit in Liedern 84), und grie-chische Schriftsprache 85)/ die Seelenwanderung nach

selbst zu wählen. Purrmann. Wegen dieser Liebe zurFreyheit wurde Ocgetorir verdächtig.

80) Conventus Helveticus. Auf Inschriften, die zu Nyon und Lausanne gefunden wurden. Plantin Helvet-antiq. UNd Murat ori tresor d'inscript re.

81) Wer 18 oder 20 Jahr alt war. Er war NUN sein eige-ner Herr« Pelloutier.

82) Die Cheirotonia bey den Athenern.

83) Tacitus (Germ. C. 43.) Die Gothiner und Oserseyen keine deutsche Völker, weil sie Abgaben bezahlen,

84) E giuh a rd. vita Carol. M. Sie tanzten dabey;daher die Kunstwörter; Fuß / Skansion re. PolluxL. IV.

8J) Caesar. Darum haben wir noch viele aus dem griechi-schen abgeleitete Wörter: Kirche, Vater, Mutter, Axt,Litaney, Spende, Pfaff rc. Das letztere Wort ist nurim Laufe der Zeiten als verächtlicher Ausdruck angesehenworden. Als er noch ehrwürdig war, hieß Baron (in«ltgotbischer Sprache) der Teufel, bey den LombardenLandläufer; nun ist es ein Titel, der zu Wien loo Du-katen kostet. Kleine Chronik der Schweizer.Sachen der Meynung i