fthden 53) ihrer Fürsten. Erscheinungen, wie dererste Kreuzzug / sind wohl seltener Wirkungen religio-fett Betrugs, als Produkte der Zeitereignisse.
Vorsichtiger, darum des Erfolges um so sicherer,gieng die Geistlichkeit, zumahl die Klöster, ihren Zwe-ken entgegen. Statt dem Gegner alles zu verweigern,wie die Fürsten dieser Zeit gegen den Pabst gethan, lies-sen sich die jungen Kolonien der Mönche in Unterhand-lungen ein. Sie suchten bey den Großen Schutz 54),freudiger und sicherer an ihnen aufzuranken im nochkleinen 55), aber immer zunehmenden Eigenthum. Gegendie Behauptungen der Aargauer 56) erhoben sie keinenStreit, weil den Geistlichen gleichgülttg, wo das Fo-rum , wenn es nur anerkennt war. Die schweizerischeKirchenangelegenheiten setzte Gregor VII. unter dieOberaufsicht des Bischöfen von Chur 57).
53) Melken und Gibellinen und als gar Konrad und Hein-rich wider das Greikenalter ihres Vaters sich verschworen.
64) St. Gallen und Einsiedeln ioo4. Murr 1027.
55) Einsiedeln 1052 zu Mcnzingen von Graf Ulrich von Ky-burg. Oonat. in Einsideln Msp t. Baar warschon unter SchänniS.
56) In geistlichen Dingen zu Konstanz nicht antworten zumüssen. Sie blieben darauf, der Bischof müsse ihnenzu Windisch geistliches Gericht halten.
§7) 1074. StiN Auftrag „äst visitandas provincias. 1 *