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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
Entstehung
Seite
57
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1173, in dem Jahr, in welchem er an das StiftMünster Berchtwyl vergäbet 7), wurde Ulrich der letzte. Graf von Lenzburg , kinderlos, mit Helm und Schildbegraben. Sein Erb kam an das gräfliche Haus Ky-bürg 8), und somit alles was die Lenzburger im heu.tigcn Kanton Zug besaßen. Vieles hatte der Adel 9)inne, mehreres die Klöster 10). Kyburg war so mäch.tig durch alten Reichthum und Ansehen 11), das zwei-sclhaft war, ob es nach Abgang des Hauses Zähringcnmit Savojen nicht das höchste Ansehen theilen oderallein behaupten wolle. Aber ihren Zweck immer un-verrückt im Auge, stiegen die Habsburger schnell znr

Nisse für die Tbeilnabme unserer Vorväter an den Kreuz,zügcn oder an ibren Früchten möchten die bic und daetwas später vorkommenden Siechenbäuscr seyn.

7) Bd. II. S. 140.

8) Durch die Heiratb HartmannS mit Richenza , einer Toch-ter ArnolvbS von Lenzburg, Ulrichs Enkel.

9) Wir werden in diesem 8-c. bekannt mit den Edlen vonBuonaS sBd. II. S> 146), von Hünenbcrg (Dd. I.E> 5 9. und 82 ; Schweiz . GeschichtforscherIII. Bd. I. Heft), von Chaam (Dd. II. S. 16 ,

10 ) Einsiedeln (Bd. III. S- 1 2 u. 13), St. Blast (Bd.III. S. 8 2«) vielleicht auch Cappel,daS HS5 erbautwurde.

11) Lartmann von Kyburg war Landgraf im Lburgau.